Forschung · Orte
Sooden
Der Ort selbst · in der Salzbibel genannt
Der Eintrag
Sooden
Der Ort selbst in der Salzbibel genannt
Das Salzwerk selbst: der Brunnen, die Gerinne, die 86 oder 87 Siedehäuser, das Zollhaus von 1563/64, die Kapelle, die Wohnungen der Beamten. Rhenanus nennt sich „Pfarrer und Salzgrafen zu Sooden“; die Regierungsordnung verlangt, dass Rentmeister und Salzgraf „in den Siedehäusern zu wohnen“ haben. Der Name kommt vom Sieden — das ist die eine Namensdeutung des ersten Buches, die die Namenforschung bestätigt. Sooden war rechtlich kein Teil der Stadt: Die Freiheiten der Bode im vierten Buch (Bd. 1, S. 1025 ff.) geben dem Ort eine eigene Stellung neben Allendorf, mit Schützengesellschaft, Hochzeitshaus und Badestube unter Aufsicht.
Im Volltext: Bd. 1, S. 7, 25, 28, 41, 43, 46, 49, 51, 66, 74, 77, 78, 82, 84, 86, 89, 90, 91, 93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 103, 104, 105, 106, 108, 110, 111, 112, 113, 114, 115, 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 133, 136, 138, 139, 141, 142, 148, 149, 150, 155, 156, 157 (und 411 weitere Seiten; 471 Seiten insgesamt)
Derselbe Ort im anderen Bestand
Sooden (Karte „Rhenanus’ Wirken“)
Dauerhafte Adresse: https://salzbibel.de/ort.php?id=sb-sooden.
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