Forschung · Orte
Der Salzbrunnen und die Werra
Der Ort selbst · in der Salzbibel genannt
Der Eintrag
Der Salzbrunnen und die Werra
Der Ort selbst in der Salzbibel genannt
Der Fluss ist Transportweg und Gefahr zugleich. Auf ihm kommt das Flößholz vom Seulingswald herab, durch die sächsischen Ämter Gerstungen und Creuzburg, zoll- und geleitsfrei seit dem Brief Herzog Johann Friedrichs von 1538 (Bd. 1, S. 799 f.); an ihm stehen die Leitern und Böcke, mit denen das Holz aufgefangen wird — „gegen 60 an Zahl, groß und klein“. Und aus ihm dringt das wilde Wasser in den Brunnen. Das Salz geht flussabwärts „bis ans Wasser beim Neuen Haus“ und von dort zu Schiff nach Kassel.
Im Volltext: Bd. 1, S. 51, 53, 54, 58, 65, 82, 83, 123, 134, 141, 156, 170, 198, 199, 200, 211, 393, 394, 418, 419, 420, 462, 468, 469, 470, 471, 472, 474, 476, 477, 483, 491, 508, 509, 515, 516, 517, 518, 523, 544, 579, 580, 588, 599, 600, 601, 602, 607, 660, 678, 679, 680, 716, 729, 760, 767, 768, 771, 773, 774 (und 97 weitere Seiten; 157 Seiten insgesamt)
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