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Salzbibel

Die Salzbibel

Das Werk als Zeitleiste: Wortlaut, Übersetzung, Zusammenfassung und Anmerkungen — frei kombinierbar

Das Werk der Reihe nach

Die Salzbibel in der Reihenfolge der Handschrift, Seite für Seite: Wortlaut, Übersetzung, Zusammenfassungen und redaktionelle Anmerkungen. Jede Ansicht und jeder der dreizehn Abschnitte lässt sich an- und abschalten; weitere Filter grenzen auf Seiten mit Abbildungen, Tabellen, Randvermerken oder unsicheren Lesungen, auf einen Band, einen Seitenbereich oder ein Suchwort ein. Der Zustand steht in der Adresszeile.

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App. I · 1. Appendix · Band 2 · Fortsetzung

Das Glossar des Holzvogts

Der erste Appendix · 150 Seiten · Aufbau des Werks

HandschriftS. 571 Bl. 284r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 571

1

Der Erst Appendix. Wechter Sein in Bodenn ―― 4. dero besoldet vnnser gnediger furst vnnd herr Zwene, vnnd die gemein ―― 2. mussenn Ihe zwenn eine halbe nacht wachenn, dauonn gibt mann Jedenn Jars ――――――――― 10 fl. Wachtgeldt. Muß Jeder Innwohnner in Bodenn Jars ― 1½ alb gebenn, erhebenn die Schoffer vnnd berechnens. Wellennschreiber. Ist einer im Saltzwerck, der muß alle wellenn vnnd Steinkolenn, was derer Inns Saltzwerck vf die Steige gefurt werdenn, vfgeschriebenn, vnnd den furleuthenn, der zeichenn, so hiebeuor gebraucht werdenn, zettell gebenn ― 3 hlr.1 solch geldt muß er berechnenn, denn alle Monat die zettell abgezehlt, vnnd Ingeschriebenn werdenn, vom solchen hellernn im zu belohnung gegebenn ― 75 fl.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 16: 3 hlr. — Kürzel; Heller

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HandschriftS. 572 Bl. 284v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 572

1

Der Erst Appendix. vnnd ― 2 fl. 10 alb. zu Papier, das vbrige wirdet ann wegen vnnd strassenn verbawet, Item es muß auch der Wellennschreiber das fuhrlohn vonn den Steinkolenn Bodermeister vonn Jedem maß ― 2½ alb. erhebenn, vnnd ein theil den furleutenn so saltz ladenn, vnnd das anndere dem holtzvogt lieffernn, vnnd daruber sondere Wochennrechnung halttenn, Wellennberge. Was dero Jennseit der Werra nach dem Eichsfeldt zu liegenn vmb die Stadt hero, darin habenn die Söder kein theil, wirdet vnnder die Burger getheilt, Ein handtwercks mann ― j loß. vnnd ein fuhrmann vnnd Eseltreiber Jeder 2 loß. Wirdet Jedes los mit ― 4 alb. erlanngt, mit solchem gelde wirdet denen gelohnet, so die loß austheilenn Wannaber ein Burger seine wellenn einstheils

Unsichere Lesungen

  1. Z. 8: Woch= — Anfangsbuchstabe undeutlich

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HandschriftS. 573 Bl. 285r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 573

1

Der Erst Appendix. oder sie alle verkauffenn wolte, soll er dem fuhrmann ―― 6 schock Wagenn wellenn, oder ― 7 schock Eselwellenn im walde vor ― j thaler gebenn, bey Poen ――― 2 thaler. Weyl auch der Burger die Wellenn nicht selbst machenn, soll er das Loß Inner ― 14 dem Burgermeister vfsagenn, vnnd dauonn keinenn gewinst Vff dieser seittenn der Werra gehenn die Söder mit den Burgernn in einstheils berge, als die hohe forst, vnnd was derselbigenn annhenngt, in die gleiche loß, Bekompt einer souiel als der annder, gebenn vf ein Loß ―― 3 alb. dieselbenn wellenn mussenn alle in die Bodenn, vnnd keine Inn die Stadt gefurt werdenn, Was aber ann gehöltzenn vnnd bergenn vnnsers gnedigenn furstenn vnnd herrnn gehörigk, wenn die Gresig1[?] sein, theilenn die Söder gleich vf die Bode, vnd gebenn vom einem schock ―― ½ alb. forstgeldt. Etzliche Berge aber nechst vmb die Bodenn gelegenn

Unsichere Lesungen

  1. Z. 18: Gresig — Anlaut unklar, vgl. gresigk 285v

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HandschriftS. 574 Bl. 285v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 574

1

Der Erst Appendix. vnnd den Pfennernn gehörigk, hawenn die Söder Itziger zeit, auch vf die Bode, vnnd gebenn dauonn ein genanndt forstgeldt, wie aus volgender verzeichnus zusehenn, Verzeichnus, Was die holtzberge, so nechst vmb die Sodenn gelegenn, Wann sie gresigk sein vnndgehawenn werdenn, Zu Stambgeldt gebenn, Das Mattennroth, die Sommerleidenn vnd der Lotbach1[?], die Wintterleidenn gebenn ―― 8 marck ― 6 schilling, ist ― j Marck ― j fl. 8 hlr. ist ― 4 hlr. Thut ――― 8 fl. 7 alb. 4 hlr. Der Lotbach2[?] die Sommerleidenn, bis ann den Hegebergk, gibt ―― 5 marck, der gehörenn ―― 2. Marck Inn die kirche zum Sodenn, thun, ――――――― 5 fl. 3 alb. 4 hlr. Der klein hain, bis ann die halbe Marck, vnnd die

Unsichere Lesungen

  1. Z. 11: Lotbach — L oder T
  2. Z. 15: Lotbach — L oder T

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HandschriftS. 575 Bl. 286r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 575

1

Der Erst Appendix volckmersbanck1[?], Item der mittellbergk bis ann die wintterleidenn, ann den grossenn hain, gibt ― 11½ marck ½ gr.2[?] 6 schilling thun, ――――――― 12 fl. 6 alb. 8 hlr. Nota Ein Grosch ist ―― 4 heller. Die halbe Marck gibt ―― 4 Marck Thun ―― 4 fl. 2 alb. 8 hlr. Der Grosse hain die Wintterleidenn, gibt ――――――― 8 marck, Thun ―――― 8 fl. 5 alb. 4 hlr. Der Grosse hain die Sommerleidenn gibt, ――――――― 5 marck, Thun ―――――― 5 fl. 3 alb. 4 hlr. Der arnsbergk die Wintterleidenn, vnnd das Nonnennroth zusammenn gebenn ―― 8 marck, Thun ―――― 8 fl. 5 alb. 4 hlr. Nota. Die klein vnnd grosse horst sein der Söder vnnd Inn=

Unsichere Lesungen

  1. Z. 2: volckmersbanck — Ortsname, Endung unklar
  2. Z. 4: gr. — Kürzel unklar

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HandschriftS. 576 Bl. 286v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 576

1

Der Erst Appendix wohnner zun Bodenn gemeine, vnnd wirdt vnter sie sonnder Stambgeldt ausgetheilt, kleine horst ―――――― 500 Grosse horst ―――――― 200 } schock. Z. Zimmermann arbeit Dem Meister gibt mann ―― 14 guldenn vonn einem newenn Bodt zuzimmernn, Vonn gemeiner arbeit, dem Meister des tags ――――― 4½ alb Seinen Jungen einem ――――― j alb 3 hlr. Zoll. Inn Bodenn gefelt kein annder zoll, denn vom saltz vnnd aschenn, gibt mann vonn Jeder Pfann saltz ― 8 hlr. vom einem Malter aschenn ― j hlr. Des Saltzzols sein gefreyet, furstenn, herrnn, Grauenn, Prelatenn, hospital, die vonn der Ritterschafft, auch die Pfenner, vnnd vnsers gnedigen f. vnd hern diener,

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HandschriftS. 577 Bl. 287r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 577

1

Der Erst Appendix. Zu Mündenn gibt mann vonn einer Pfann saltz ―― 1½ Margenn groschenn, Ist ― j alb 4 hlr. Zoller. Ist auch Jegennschreiber vnnd mit Saltzwarck1, sein besoldung vnnd dienst wirdet daforne vnterm G. beim Jegennschreiber vermeldet, Zober. Wirdet in Jedem Bodt einer, bisweilenn zwen Inn die Erdenn gegrabenn, kostet einer zumachenn ― 5 alb. darin wirdet die sohle aus den trogenn gelassenn, vnd volgenndts Inn die Pfann geschepfft, Zulassenn, Heisset wenn mann gesottenn hatt, vnnd die Sohle gar ist, also das mann kein feuer mehr vnnder schöret, vnnd das Pfanntuch vber die Pfann zeuhett, Zulegenn. Heisset, Wenn die sohle gesocht, vnnd sich zu Saltz gesetzt, also das manns annfehet aus der Pfannenn ann den gennsenn zufangenn,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 5: Saltzwarck — wohl Saltzwarck (Warte)

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HandschriftS. 578 Bl. 287v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 578

1

Der Erst Appendix Zundt Sohl. Wirdet bey dem vbrigenn feur, welcher meister das hat, wenn die Pfann saltzs1 aller ausbracht ist wordenn, gemacht, als mann geust etzliche aschen Roher sohlenn in die Pfann, vnnd macht die bey den vbrigenn kohlenn gar, Wirdet denn Zunde sohl genennet, darumb das sich durch diese besserung die anndere Sohl desto ehr zu saltz annzundenn, auch das vberige feur nit vergebenns ausgehe, Zeichenn Der wirdet im Saltzwerck gebraucht, 1. Flöß zeichenn, 2. Flöß Klaffter zeichenn 4. Jegenn zeichenn, 5. fuhrzeichenn 6. Esellhauffenn zeichenn 7 Waldtleger zeichenn, Zollhauß in Sodenn. Ist Anno 63. vnnd 64. gebawet, hatt in

Unsichere Lesungen

  1. Z. 4: saltzs — Endung undeutlich

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HandschriftS. 579 Bl. 288r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 579

1

Der Erst Appendix. alles zuerbawenn kostet, ――――― 283 fl. 24 alb. 2½ hlr. Das holtz hat vnnser gl. f. vnnd herr zum bestenn gehabt, Zin maß. Das hilttet ― 2 virtell sein ― 12 quart, damit werdenn alle Saltzmas geeichet, vnnd muß Jedes dismahls ― 6 haltenn, Ist ein achtell ― 22. virtell. Zwingenn. Werdenn vf der huttenn zum Lippoldesberg gegossenn, sein dreyerley, vnnd werdenn in Steinkolen Boden gebraucht, Heupt zwingenn braucht mann zu dem Schornnstein, Schaller zwingenn braucht man vornn vor dem Rost, darinnenn gehenn die ― 2. schallernn oder blech, welche mann vf vnnd zu thun kann, wenn mann die kolenn zum brennen in Saltzsiedenn vnnderwirfft, Kurtze zwingenn braucht mann auchobenn im Schornnstein, Item vber den Windtlöchern vnnd Schorlöchernn,

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HandschriftS. 580 Bl. 288v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 580

1

Der Erst Appendix. Verzeichnus, Wasgenntzlich in ein holtzbodt gehöret, vnnd ein Bodt mitt aller zugehorigenn Rustung zum Saltzsiedenn kostet. Das gebew des Bodts zumachenn in alles ―――――― 77 fl. 8½ alb. Die Pfann mit Irer zugehörung ―― 34 fl. 18 alb 3 hlr. Die Gesöde darauff die Pfann gesetzt wirdt, ―――――― 2 fl. 24 alb. das Pfanntuch ―――――― 2 fl. 3 alb 10½ hlr. zwey kubenn ――――― 16 fl. 18 alb zwenn zober ――――― 10 alb. zwenn Sohltröge ――――― 4 fl. 10 alb vier Pfannenbeume1[?] ――――― 10 alb. die strick darzu ――――― 3 d.2[?] die drey gerenn ――――― 17 alb. Diß alles muß vnnser gnediger furst vnnd herr Inns Bodt verschaffenn Summa thut. ―――――― 139 fl. 16 alb.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 15: Pfannenbeume — Wortende undeutlich
  2. Z. 16: d. — Münzkürzel unklar

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HandschriftS. 581 Bl. 289r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 581

1

Der Erst Appendix. Nota. Die steinkolenn Bode aber kostenn wegenn der Schornstein, darzu mann viel steine habenn muß, ein fast Inn die ——— Darzu gibt vnnser gnediger furst vnnd Herr eden[?]1 Bödern Jars zu haltung des gesödes, vnnd gemeiner Beur[?]2 — 6 fl. Item vonn der Aschenn vnnd schlackenn außzutragen — 6 fl. Mehr gehöret in ein Bodt, mus der Södermeister verschaffenn. Zwölff Schauffelnn kostenn ——— 8 alb Ein schnepffenn ——— 3½ alb. Zwo Verleff[?]3 ——— ½ alb. Ein Eschenn[?]4 ——— 2½ alb. Drey fegefäßer ——— 5 alb 3 hllr. Ein Beißkordt[?]5, ——— 2 alb Zwo Kohlkruckenn ——— 4 alb Zwo Saltzkruckenn ——— 1 alb 4 hllr Ein Aschenn kruckenn ——— 3 hlr.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 6: eden[?] — evtl. Jeden, Schwungansatz
  2. Z. 7: Beur[?] — Wortende undeutlich
  3. Z. 14: Verleff[?] — Anfangsbuchstabe V/B
  4. Z. 15: Eschenn[?] — Anfangsbuchstabe unklar
  5. Z. 17: Beißkordt[?] — Anfangsbuchstabe B/R

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HandschriftS. 582 Bl. 289v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 582

1

Der Erst Appendix. Ein Kohlgertte ——— 1 hlr Ein hangelicht, ——— 2 alb. Drey Mullernn[?]1 ——— 6 alb. Ein saltzfeßlein ——— ½ alb. Ein aschenn sieb ——— 2 alb. Summa thut —— 1 fl 11 alb 11 hlr. Nota. Darzu muß der meister habenn des Jars Rueß kar. Besenn kar. Leuchtsell zu Jedem werck kar —— 1 alb. vnnd die weil die Pfann wehret vor —— ½ alb. Achtell saltz blut oder farbe, Nota. Der Schmidt muß bey die Pfann liefferenn, so auch Inns Rots gehöret, vnnd hieforne beim gelde nicht specificirt ist. Beißhämer ——— 2. Hackenn ——— 1 Pfannhackenn ——— 16 Feür hackenn ——— 1. Schiepffenn ——— 3.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 4: Mullernn[?] — ll/ld unklar

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HandschriftS. 583 Bl. 290r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 583

1

Der Erst Appendix. Steinkolen Bergkwergk. Ambter. Bergkheuptmann. Bergkvogtt Bergkschreiber Geschworne. Steyger, Kolenn messer Heuer, Hundtlauffer Karnnlauffer Bergk schmidt, Haspeler[?]1,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 14: Haspeler[?] — sp/ss unklar

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HandschriftS. 584 Bl. 290v Der Erst Appendix

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HandschriftS. 585 Bl. 291r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 585

1

Der Erst Appendix. Außfurderung. Heist vnnd ist soviel als außbringenn, Außfurderung der Kohlenn, Ist wenn mann die Kolenn mit den Hundenn vom ortt zu tag außbringet, Außfurderung des Schwelß Ist dergleichenn wenn mann den Schweel, so vber den Kohlenn steget, auß dem Berge bringt, Außbruch. Heist wenn mann ein fein ort vom Kolenn vor sich hat, Außwechssell des gezimmers, Ist wann das gezimmer im Stoll Baufellig wirdt, das mann neue thürstocke einstreicht, Außfahrenn, Ist wenn die arbeit verfertiget, Auffahrenn eins Gedings Ist wenn denn arbeiternn etliche Lachter zubrechenn[?]1 verdingt werdenn,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 19: zubrechenn[?] — Wortende am Rand gekürzt

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HandschriftS. 586 Bl. 291v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 586

1

Der Erst Appendix. Altter Backoffe. Ist das ortt, da erstlichenn die Kolenn sich endtzündet, vnnd anngangenn, Axte. Habenn die Steiger zum gezimmer zugebrauch. Außfahrenn Heist wenn die arbeiter Ire Schichtenn verfahrenn, vnnd wieder aus dem Berge fahrenn, oder gehenn, Arsledder Ist, welche die Bergkleute tragenn vorm hindernn, wie anndere handtwergks meister die Irenn vorne tragenn Anfelle. Seindt zwey kurtze höltzer, vnnd vff einer seittenn außgekümmet, welche mann in Schechtenn, zu den tragstempell zugebrauchenn, dieselbenn darinnenn annzutreibenn, das die Jöcher darauff könnenn gelegt werdenn,

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HandschriftS. 587 Bl. 292r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 587

1

Der Erst Appendix. B. Bergkhaubtmann Dessenn ampt ist, das er alle Bergkwergk im Lannde in verwaltung vnnd vfsicht hat, vnnd alle rechnung annhörenn vnnd vnnderschreibenn muß, Bergk vogt. Dessen ampt ist, das er auch alle Bergkwergk, benebenn dem Bergkheuptmann in vfsicht, vnnd verwaltung hat, die befahrenn, Rechnung annhören helffen, vnnd mit vnnderschreibenn, auch allenn Sonnabendt am Meißner bey der bezahlung sein, vnnd demnach vf allen Bergkwergken den Zehendenn einbringen vnnd verrechnenn, Bergkschreiber. Dessenn ampt ist, das er alle die Kolenn, was derenn vf den Stolenn außgefürdert, zu seiner Innahme bringt, vnnd dieselbigenn Jedes maß vor — 2½ alb verkauffet, vnnd darüber richtige klare Rechnung thut, was er vor Kolenn vnnd geld [gestrichen: vt[?]]1

Unsichere Lesungen

  1. Z. 20: [gestrichen: vt[?]] — getilgter Wortansatz unleserlich

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HandschriftS. 588 Bl. 292v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 588

1

Der Erst Appendix. einnimmet, vnnd was wiederumb er dargegenn außgibt, Muß auch auf die arbeiter sehenn, das sie zu rechter zeit vf vnnd ab fahrenn, Ire Schichtenn arbeitenn, geding vnnd annders Jederzeit verrichtte, das Stoll vnnd Schechte verwahret werdenn, wirdet auch Schichtmeister genennet. Bergkschmidt. Muß alles vom Eisenwergk, was vffm Bergkwergk zumachenn bedürfftigk, verfertigenn, Bergk Hundt Ist in einer vierung wie ein Kastenn vonn Holtz — 3½ schue lanng — 1 schuch 9 zoll weit — 2 schue 1 zoll tieff zusammenn geschlossenn, vnnd mit eisenn werck beschlagenn, Damit mann Kolenn, Schuttl[?]1 vnnd Bergk außfürdert, Borer Braucht der Steyger in legung der Gestennge, Bergk. Ist das Erdtreich, so sich im Berge ereugett. es

Unsichere Lesungen

  1. Z. 16: Schuttl[?] — Wortende unklar

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HandschriftS. 589 Bl. 293r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 589

1

Der Erst Appendix. sey Thonn oder anndere Materie, Bergk kappenn. Werdenn gebraucht in befahrung der Bergkwerge, das mann sie annthut, anndere Kleider damit zuverschonenn, Belge. Braucht der Schmidt zu seiner arbeit, werdenn auch bisweilenn Wetter in die Berge zu bringenn, gebraucht Bergk Compas. such[?]1 L Bergkhawer. Welcher vorm ort arbeitet, vnnd die Kolenn langen thut, Bergktrogk. Ist ein Mollenn, vnnd braucht sie zu einfaßung der Kohlenn, Brechstanngenn. Ist ein grosser eysernn stab, vnnd mann braucht Ihnen, wann grosse klufftige wennde verfallenn,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 10: such[?] — Verweiswort undeutlich, sucs/such

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HandschriftS. 590 Bl. 293v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 590

1

Der Erst Appendix. Bergk zurückstürtzenn. Ist wenn etwas im Berge eingehet, das mann solchs ann die wüstenn orter bringet, vnnd Bergkfestung darauß macht, Braune Kohlenn. Seindt nicht so gut als die schwartzenn, sein wohl voller schweffell, treibenn aber nicht so starck vnnd wohl, als die gutenn schwartzenn Kohlenn, vnnd liegenn vnnter den schwartzen koln, des weißen liegentes, Beckkolenn. Sein auch etwas schwartz, doch mit brauner vermengt, seindt auch nicht so gut, als die rechtenn schwartzen Kolen, seindt auch etwas leichter, doch kann mann sie im Saltzwerck mit brauchenn, Bergkseill. Braucht mann zu ein vnnd außfürderung in den Schechten, Bergk oder setzeisenn Braucht mann zu denn Festungenn,

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HandschriftS. 591 Bl. 294r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 591

1

Der Erst Appendix. Backöffe. Ist der ortt, do sich vnversichtlich die Kolenn selbst anngezündet vnnd gebrennet. C. Compaß. Wirdt Inner vnnd außerhalb dem gebirge in abziehung vnnd vffahrung, auch zusammenbringung der Stoll vnnd Lenngorter der durchschlege gebraucht, D. Dach. Ist der Zechstein so vber dem Kolenn steget, vnnd ist ein fest wackenn[?]1 gebirge. Donnenn Bretter Seindt lannge Stanngenn, braucht mann in den Schechtenn, das die Kübell vnnd wasser thonnenn daran vf vnnd abgehenn, vnnd nit annstreichenn, Dörlein Ist das gezimmer, so der Steyger in vffarung der Stollenn setzt, damit das gebirge nicht Inngehet,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 13: wackenn[?] — ck/rk unklar

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HandschriftS. 592 Bl. 294v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 592

1

Der Erst Appendix. Dunckhöltzer. Werdenn in flachenn schechtenn geschlagenn, das die thonnenn sich darann abstoßenn, oder abweisenn könnenn, gleich wie die thonnen bretter, Durchschlagk. Heist, wann mann mit den Lengorttern oder Querschlagk zusammenn kömpt, Durchschlagk. Ist wie ein halbe sanckl1 axt, welche der Steyger zum gezimmer gebraucht, vnnd die Löcher in die grundtladenn, darinnenn die Zapffenn ann den thürlein gesetzt, machet, darumb es ein Durchschlag genenndt wirdt. E. Einfahrenn Ist vnnd heist, wann die arbeiter ann Ire Schichten, in den Bergk fahrenn, auch wann anndere das Bergkwergk besehenn wollenn,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 10: sanckl — Lesung sanckl/sauckl unsicher

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HandschriftS. 593 Bl. 295r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 593

1

Eue strich1[?], Jst ein holtz, wirdet quer im Schacht, den die Wandtrutenn Zungestrichenn2[?], darmit der Schacht nit zusammenn gehet, wirdt auch spreutze genanndt. Eisernn Schlegell. Werdenn gebraucht zu ergentzung oder zerschlagung, auch wohl zu erschellung der grossenn wenndenn, F. Feustell. Jst wie ein Eysernn hanndthamer mit zweyenn Bahnenn, so der hewer vorm ort benebenn dem Bergkeisenn, vf den verfallendenn Vestungenn zugebrauch3[?], Flötz. Seindt [übergeschrieben: +] die[?] Bolenn, welche zwischenn dem hanngendenn vnnd liegendenn stehe[gestrichen: t]5, vnnd darmit Inns gebirge streiche[gestrichen: t]6, Fündtgrubenn. Jst da erstlichenn eine Neues7[?] vnverwandts felt,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 1: Eue strich — wohl Einstrich; Schreibung unklar
  2. Z. 3: Zungestrichenn — wohl eingestrichenn
  3. Z. 12: zugebrauch — Endung undeutlich
  4. Z. 14: die Bolenn — Artikel unklar
  5. Z. 15: stehe[gestrichen: t] — Umfang der Streichung unklar
  6. Z. 16: streiche[gestrichen: t] — Umfang der Streichung unklar
  7. Z. 18: Neues — Lesung unsicher

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HandschriftS. 594 Bl. 295v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 594

1

nach Ertz oder anndere Materien entblöst werdet, Fiemell1. Jst ein lannger Eysernn keyl, welchen mann Jn die klüffte setzt, vnnd darmit die grossenn wennde vonn annder hebet, Wirdt auch vnnter weilenn, Wann die kolenn vorm ort feste stehenn, in verschremenn, gleichfals gebraucht, vnnd in die Ritze oder Schrammenn gesetzt, vnnd mit einem grosen feüstell rein getriebenn, das grosse stuck brechenn müssen, Först. Jst ein feste Steiner warkenn2[?] gebirge, welches vber den kohlenn stehet, wirdt auch wohl der Zechstein oder dach genenndt. Fallenndts des gebirgs. Jst wann die först des Zechsteins obenn ründer3 vorm ort sich in die Sohl stürtzet, vnnd keine kolenn vorm ortt mehr stehenn, oder lanngenn kann. Farttenn. Seindt Leytter, welche mann in Schechttenn Zum4[?]

Unsichere Lesungen

  1. Z. 2: Fiemell — Schreibung unklar
  2. Z. 11: warkenn — Lesung unsicher
  3. Z. 15: ründer — Lesung unsicher
  4. Z. 19: Zum — abgekürzt, Zeilenende

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HandschriftS. 595 Bl. 296r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 595

1

ein vnnd ausfahrenn zugebrauchenn, desgleichenn vor den kohlorttern, den Schweel1[?] vnnd kolenn hernach zuhauenn, G. Ganngk2. Seindt vielerley im gebirge, einer mechtiger als der annder, darinnenn sich der Bergkmann des gebirgs vnnd gelegennheit, mit Stoll vnnd Schechte anzusetzenn, zurichtenn, wo dieselbenn Jr streichenns, steigenns oder fallenns habenn, Geschiebe Jst Jederzeit ein klein vnnstanndigs gebirge, Welchs die Sündtfludt Jederzeit am ganntzenn gebirge abgeschobenn, vnnd nicht stehet, das mann mit Schechten oder Stollenn kann einkommenn, Sonnder mus zuuor verbauet werdenn, damit mann sich dann ersehenn kann wie Jederzeit dem dringenn vorzukommenn, Geschicke. Jst da sich erstlichenn ein gut enntspreussenn3[?] will,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 2: Schweel — Lesung unsicher
  2. Z. 5: Ganngk — Stichwort, Schreibung unklar
  3. Z. 19: enntspreussenn — Lesung unsicher

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HandschriftS. 596 Bl. 296v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 596

1

das mann eines guts im bawenn zuuermutenn, vnnd in hoffnung stehet, des orts wo die geschicke oder gelegennheit vorfallenn, etwas annzutreffenn Gestennge. Seindt lannge breite büchenn Bohlenn, welche mann vf die grundtladenn der Sohlenn leget, darauff die Bergkhunde gehenn, Gestuebe Jst klein schwartz Mulechtigk1 gestüebe der kohlen, welche mann zu annfanng, ehe vnnd zuuor mann ann die grobenn Braunenn kolenn kömpt, durchfahrenn müssenn, Welches Jederzeit die Sündtflut vom ganntzenn gebürge der kohlenn abgeschobenn. Grundtladenn. Jst ein lanng holtz vf allenn seittenn beschlagenn, vnd fornnenn vnnd hindenn ausgelocht, Welches mann Jnn die Sohl legt, darinnenn zwenn thüer storke2[?] gesetzt werdenn, so den Stollenn vnntenn von einannder hellet, das er nicht zusammen gehen kan,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 9: Mulechtigk — Lesung unsicher
  2. Z. 18: storke — wohl stocke

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HandschriftS. 597 Bl. 297r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 597

1

Gezimmer. Heist, wann ein Stoll mit thüerstörke1[?], kappenn vnd Grundtladenn wohl versetzt, vnnd in der Först, vnnd vf den seittenn mit pfelenn wohl verwaret ist, das nichts im Stoll kann eingehenn, oder schadenn zu bringenn. Getriebe. Seindt lannge breite pfele, welcher vber den kappen anngestickt wirdet, damit mann, vnnter dem kleinenn abgeschobenenn gebürge des geröls kann durchfahrenn. Geröls. Jst ein vnnstanndiges gebirge, welches mann vornne am tags hat, vnnd Jederzeit die Sündtfludt am ganntzenn gebirge abgeschobenn, Gebirge. Jst Jederzeit ein fein stanndthafftiges gebirge, darinnenn mann kann fortkommenn, auch Jederzeitt zuersehenn, wie sich Jede Bergkartt will annlassenn.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 2: thüerstörke — wohl stöcke

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HandschriftS. 598 Bl. 297v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 598

1

Grube. Wirdt vnnder zeitenn genenndt ann stadt eines Stolles, das mann sagt, da etwann einer nach dem andern fragt, er sey in der Grubenn. Geschworne. Jst sein diennst, das er den arbeiter verdingen mus, vnnd wann die arbeiter solch geding vfgefahrenn, mus er solchs Jhnenn, mit den Lachter abnehmenn, vnnd schreibenn lassenn, wie es mit Jhnenn vberkommenn, mus auch im gebirge zusehenn, das die orter recht getriebenn, die kohlenn verschrembt vnnd die Stoll vnnd Schechte im Bau gehalttenn werde. Grubenn Beill. Hat der Steyger in machung des gezimmers zugebrauchenn, vnnd ist bey nahe die helffte so gros, als ein annder Zimmerbeill. Grubenn Liecht. Habenn die Steyger vnnd Arbeiter in den Stoll vnd

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HandschriftS. 599 Bl. 298r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 599

1

Schechttenn, ann stadt der gezogenenn Liechtter, zugebrauchenn, so einem hanngendenn liecht ehnlichenn, vnnd werdenn einstheils vonn Eysenn, kupffer, oder Meßingk gemacht. Ruodenn1[?]. Wirdt im Grubenn liecht ann stadt eines Dochtts gebraucht, welche vonn Leinenn tuch gemachtt, vnnd im vnschlet wie ein hanngeliecht mit Öle brennenn mus, H. Hanngenndes Wirdt vnnd ist der Zechstein oder Dachwelchs vber den kolenn stehet, Haspell Jst ein Rundt geschnittenn holtz, welchs hindenn vnd fornne zweenn Eisernn zapffenn hat, vnnd in die Haspell stützenn gelegt wirdet, das es vmbgehenn kan,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 5: Ruodenn — Stichwort, Initiale R/K unklar

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HandschriftS. 600 Bl. 298v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 600

1

Haspell hornn Seindt zwey krumme höltzer wie ann einem Schleiffstein, Werdenn ann die zapffenn des Haspels anngeschlagenn, damit mann vmb vnnd vmb drehen kan, Haspell stützenn. Seindt zwey beschlagene höltzer, darann werdenn vntenn zapffenn geschnittenn, welche in die Brüch oder pfüel beume gesetzt werdenn, vnnd wirdt an Jedenn obenn ausgeschnittenn, darinnenn der Haßpell lieget, mit dem zapffenn, Henngbanngk. Seindt zwey holtzer, werdenn des Schachts lenngde Jnn die pfüelbeume geschnittenn, welches sich in einer Vierung zusammenn helt, vnnd darauff die kübell, welche aus dem schacht gezogenn abnimmet. Hewer Seindt die Jenige, welche kolenn vorm ortt langen, vnnd das gedinge habenn, Jedes maß vmb —— 6 thlr1[?].

Unsichere Lesungen

  1. Z. 19: thlr — Abkürzung; thlr oder hlr

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HandschriftS. 601 Bl. 299r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 601

1

auszufuhrdenn, Hündtslauffer. Seindt die welche die kolenn vonn den hewer mit den Berckhündenn vom ortt zutag auslauffenn oder bringenn. Hornnstadt1. Jst ein raum im gebirge, das mann vf die seittenn der Stoll mit Schechttenn zusenckenn vnnter sich kommenn, auch sonnstenn zu anndern vorfallenndenn dingenn, es sey mit wetter, holtz einzubringenn, oder mit den Bergkhündenn einer dem andern zu weichenn kann vortkommenn, Heupt Stoll Zweenn. Beim Rauschenndenn wasser }2 Seindt die da man koHaubtstoll einenn } lenn kann ausfordern Vor der Zauwersch3[?] } oder ausbringenn Halle Jst vorm Stoll der platz, da mann den Bergk oder Schweel4[?] hinlauffet.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 6: Hornnstadt — Stichwort, Lesung unsicher
  2. Z. 14: } — Klammer: drei Stollennamen, rechts gemeinsame Erklaerung
  3. Z. 16: Zauwersch — Ortsname, Lesung unsicher
  4. Z. 19: Schweel — Lesung unsicher

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HandschriftS. 602 Bl. 299v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 602

1

J. Jöcker. Werdenn vonn vier holtzernn so beschlagenn zusammenn in vierung geschnittenn, welche mann in sennckung der Schechtenn zugebrauchenn, das das gebirge darhinder stehenn kann, K. Kappenn. Jst ein holtz darann fornne vnnd hindenn eine kimme geschnittenn, vnnd obenn in der först vber zwey thüerstörke1[?] in Larffenn, so daran geschnittenn, gelegt, so die thüerstörke2[?] obenn vonn einannder helt. Kastenn. Jst mit vier dielenn zusammenn getragenn, oder genagelt, vnnd habenn die Steyger zum Werckgezeug zugebrauchenn, dasselbige verwarlich darinne zubehaltenn,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 11: thüerstörke — wohl stöcke
  2. Z. 12: thüerstörke — wohl stöcke

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HandschriftS. 603 Bl. 300r Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 603

1

Kawe. Sein zwo mit Steinenn gewelbet geschlossenn, so Steyger vnnd die hewer mit sampt den anndernn Arbeiternn Sommer vnnd winter zeit Jnnenn habenn, vnnd nach notturfft zugebrauchenn. Karnnlauffer. Seindt die, welche zu annfanng eines stols, mit lauffkarrn ein geraüchl1[?] lauffenn, ehe vnnd zuuor die Gestennge gelegt werdenn. Kuebell. Jst ein kurtz knüppell, welchenn mann ann das Bergkseyl schlinget, vnnd darauff in die schechte fehret, Keilhawe Jst ein Eisern Picke, damit mann die kolenn gewinnet, Kraill Jst ein eisernn Reche damit mann die grobenn kolenn kann auszihenn.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 8: geraüchl — Lesung unsicher

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HandschriftS. 604 Bl. 300v Der Erst Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 604

1

Kratze. Jst ein Eisernn hackenn, doch etwas fornne zugespitzt, welche mann zun kolenn, vnnd zu anndern gebirge zugebrauchenn Krüeckenn. Hat mann zu Jnnfassung der kolenn zugebrauchenn, Kohlenn. Seindt dreyerley Erstlichenn schwartze kolenn. auch pech vnnd Braune kolenn. Kohlnnschöpffenn. 2. Beim Rauschenndenn wasser, darinnenn mann die kolenn stürtzet, derenn ist einer, darinnen die kastenn gemacht seindt —— 100 schue lanng, vnd 25. schue weit, der annder — 46 schue lang, vnnd — 26 schue weit verfertiget, Kohlenn kastenn. Darinnenn mann die kohlenn störtzet, seindt — 80. vnnd ist ein Jeder sechs schue hoch — 4 ½ schuch

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HandschriftS. 605 Bl. 301r

Wortlaut der HandschriftSeite 605

1

weit, vnnd 6. schue lanng, vnnd vf den seittenn mit Bretternn verschlagenn, vnnd fornne mit einer thüer vermacht, Welche mann kann, vf vnd zu thun, vnnd gehenn Inn Jedernn — 18 mas, thut, ———— 1440 mas Kohlnnschopffenn.

2

Derenn ist auch einer bey der Zauwersch1[?], da mann Kolenn in sturtzet, Ist lanng — 80 schue, Breit im Lichtenn — 20 schue.

3

Kuebell. Hat mann zu ausfurderung in den Schechtenn zugebrauchenn, vnnd ist gemacht, wie ein grosser Bornneijmer, mit einem grossem eijsernn Henckell.

4

L. Lachter Ist wie ein Maß — 7 Werckschue lanng, damit mann Jederzeit die tieffe vnnd lennge, was vfgefarenn wirdet, abnimmet, vnnd damit misset,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 7: Zauwersch — Ortsangabe unsicher

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HandschriftS. 606 Bl. 301v

Wortlaut der HandschriftSeite 606

1

Lauffkarnn Ist wie ein Schaubekarnn, welche zu anfanng der Stoll zugebrauchenn ist. Lottenn.

2

Werdenn mit Tennenn Bretternn zusammen gefügt, vnnd eigenntlichenn zusammen geschlossenn, welche mann in einannder stossenn kann, vnnd zum wetter zugebrauchenn.

3

Leidt nagell. Ist ein Eisernnagell, welcher Inn die Gabell an den Bergkhundt gemacht, vnnd zwischenn den gestenngenn gehet, vnnd den Bergkhundt zurechtt weiset.

4

Lieggenns. Ist ein weis warbenn1[?] gebirge, da die Kohlenn auf liegenn. Lenngortter. Werdenn vf die seittenn den Stols getriebenn, das mann damit erfahrenn kann, wie breit oder mechtigk

Unsichere Lesungen

  1. Z. 15: warbenn — w/f unsicher

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HandschriftS. 607 Bl. 302r

Wortlaut der HandschriftSeite 607

1

die Kohlenn im Berge stehenn, Werdenn auch nach wetter in anndere Stoll oder Schechtte nach durchschlege zufahrenn, getriebenn, das mann desto weitters im gebirge wetters halbenn, das die Liechter brennenn, kann fort kommenn, Larffe.

2

Ist eine Kimme, welche obenn in die thüer störke geschnittenn werdenn, darinnenn die kappen gelegt, M.

3

Marscheider Mus die Stoln, schechte, Lenngorter abziehenn, vnnd ein Jedes ort zu tag ausbringenn, das mann mit den durchschlegenn einenn nach dem anndern zutreibenn, kann annsetzenn, auch wie tieff oder hoch Jeder Stoll vf Jedenn ganngk einzubringen ist, Maß.

4

Darinnen gehenn — 22 allenndorffer Metzenn,

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HandschriftS. 608 Bl. 302v

Wortlaut der HandschriftSeite 608

1

mit welchem mann die Kohlenn ausmesset, vnnd ein Jedes derselbenn maß eins vmb — 2 ½ alb verkaufft werdenn, Mundtloch.

2

Ist zu anfanng des Stollenns so baldt das erste Fahrthüerlein gesetzt wirdet, N. Neuer Backoffe.

3

Ist des orts da sich das feuer am letztenn vber dem Stoll vonn dem altenn Backoffenn enndtzündet, O.

4

Orts. Heist da es Jederzeit am ganntzenn wenndet, vnnd mit weitter fort kommenn kann, Ortspüssell.

5

Ist ein grosser Eiserhamer vonn — 13 oder 14 pfundenn, welchenn die arbeiter zu den grossen wenden,

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HandschriftS. 609 Bl. 303r

Wortlaut der HandschriftSeite 609

1

darmit dieselbigenn enndtzwey zuschlagenn, zugebrauchenn, auch in abtreibung der Triepffelnn, gleichsfals zu nutzenn.

2

P. Pfoell. Seindt lannge Schmale, Welche mann vf die seittenn der Thuerstörke verscheust, vnnd mit Berge darhinder ausgefült, das nichts vonn Berck oder anndere Materien in den Stoll rein gehenn kann, Desgleichenn hat mann sie auch in der Först vber den kappenn zugebrauchenn, Pfoelbeume Seindt zwey lannge beschlagene holtzer, so vber Jedenn Schacht gelegt wirdet, Welche mittenn ausgelocht, darinnenn die Haspell stützenn mit den Zapffenn stehenn, vnnd in die Henngebanngk gleichfals zugeschnittenn werdenn, Pompenn.

3

Werdenn gebraucht desfals der orter da sich die Kolen

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HandschriftS. 610 Bl. 303v

Wortlaut der HandschriftSeite 610

1

ins gebirge stürtzenn, vnnd das wasser aus dem tieffestenn vf die Stoll gehabenn wirdet, vnnd sein abganngk habenn kann, Pomper.

2

Seindt gemeine arbeiter, welche ann denn Pompenn ziehenn könnenn, Parthüerlein. Seindt zwenn Stennder darann obenn ann Jedernn eine Larffe, vnten Zapffenn werdenn anngeschnitten, Q.

3

Querschlagk. Ist etwas ennger vnnd niedriger als ein annder Stoll, werdenn getriebenn nach wetter, das mann damitt in anndere Stoll vnnd Schechte nach wetter zu durchschlage treibet, so mann dann damit vonn einem ort zum annderenn das wetter führenn kann,

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HandschriftS. 611 Bl. 304r

Wortlaut der HandschriftSeite 611

1

R. Reder Ist vonn droth durchsichtigk gemacht, das mann die kleinenn Kolenn darauff redenn, vnnd das kleine gestube durchfallenn kann Rennenn.

2

Werdenn vonn holtz aus gekimmet, welche mann zu leitung des wassers, wo das vonnötenn, hinfürenn kann, Rösche.

3

Ist ein abraum, welche mann am Berge Erstlichen in anhebung eines Stols thun mus, das mann vor das gebirge eine gleiche Sohle bringet, das mann darnach mit einem Stoll annfahenn kann, Roubaum1[?] Haspell.

4

such B. Ist der Haspell, darumb das seyl austem Schachtt gezogenn wirdet,

Unsichere Lesungen

  1. Z. 15: Roubaum — Stichwort; evtl. Rondbaum/Rundbaum

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HandschriftS. 612 Bl. 304v

Wortlaut der HandschriftSeite 612

1

Rolle. Ist vonn dielenn vf den seittenn vnnd vntenn verschlagenn vnnd gemacht, wie eine Rinne, darinnenn mann Kolenn vonn einem stiegenndenn ort, Inn die strecke des Stollenns bringenn kann vnd furters in den Bergkhundenn zu tag ausfordert, S.

2

Schechte Seist was vnntenn in die tieffe gesunckenn wirdett, vnnd Jeder Bergk art gelegennheit in erfahrung des gebirges erkennt, auch wetters halbenn auff die Stoll einbringenn mus, Schauffell Ist ein Eiserne Schueppe, welche mann in dem gebirge, zu ab vnnd zu ruck des kleinenn gebirges zugebrauchenn,

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HandschriftS. 613 Bl. 305r

Wortlaut der HandschriftSeite 613

1

Schicht. Ist wann ein Jeder arbeiter des tages seine arbeitt der — 12 stunde verrichttet. Steiger Heist, Welcher vber die arbeiter zugebietenn vnnd das gezimmer in Stollenn vnnd schechtenn verfertigenn mus, Steigent Orts Heist wann mann ein ort treibet, welchs mann vf der Sohlenn Jederzeit stiegenn lässet, vnnd gar stickell hierauff getriebenn wirdt, Schlepff hockenn Ist ein Eiser hocke mit einem Ringe, dadurch mann ein seyhl kann durch ziehenn, mit welchem mann das holtz vergk des gezimmers, als Stempell, Thuerstörke vnnd annders vor die örtter bringet, vnnd wirdt der hocke in das holtz geschlagenn, das mann

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HandschriftS. 614 Bl. 305v

Wortlaut der HandschriftSeite 614

1

darnach mit dem seyl, das holtz vffm gestennge kan einschleppenn, Steigenns Ist wann sich der Zechstein, ann die Höhe gibt, vnnd die Kohlenn darmit steigenn, wirdt Jederzeit ein steigenns genenndt, Spore.

2

Ist ein Kleise, zwischenn zwischenn zweyenn gestennge, darinnenn der Leidtnagell am hunde gehet, ist etwann — 1½ Zoll weit, Sohle Heist was mann in den Stollenn vnnter sich hatt, darauf die gestenng liegenn, Stuffenn schlagenn Heist wann der geschworne ein geding so vffgefahrenn ist, abnimmet, vnnd mit der Lachter gemessenn, macht er als dann ein Zeichenn da er gemessenn,

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HandschriftS. 615 Bl. 306r

Wortlaut der HandschriftSeite 615

1

darnach er sich die annder wochenn in fernerm vffahrenn zurichtenn, Sumpff. Heist so viel als wann mann ein tun Tam schlechtt, das mann darinnenn das wasser behaltenn kann, Schweel.

2

Der lieget vnnter dem Zechstein vnnd vf den Schwartz Kolenn, ist wohl schwartz aber nit düchtigk, das mann Ihnenn brauchenn kann, Welchenn dann Jederzeit, so fernne kein raum im gebirge ist, vf die halbenn gefürdert wirdet.

3

Schwartze Kohlenn. Die liegenn vnnterm schweel, vnnd stehenn vff den Bergkolenn, seindt zubrauchenn zu allem feuerwerck, dieweil das sie besser seindt, als die anndernn, Braune Kohlen. such B.

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HandschriftS. 616 Bl. 306v

Wortlaut der HandschriftSeite 616

1

Bech Kohlenn. such B. Stolnn. Heist wann mann Sohl liegenndt in ein ganntz gebirge treibet, die wasser zu nehmenn, das mann desto besser zur ausfürderung kann kommenn, Säge.

2

Hat der Steiger zu schneidenn Holtzwergks zugebrauch1[?] Schneidtmesser. Hat der Steiger zugebrauchenn, damit er die Stele, In kratzenn, keilhauenn, vnnd schauffelnn machet, Schneidigk Ist ein gebirge darunder mann nicht kommenn kann, es muß dann zuuor ver zimmert werdenn, vnnd ist ein gebirge das gerne bricht, Kreütze such K.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 7: zugebrauch — Wortende am Rand abgekürzt

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HandschriftS. 617 Bl. 307r

Wortlaut der HandschriftSeite 617

1

Der Erst Appendix. stöcke, vnnd anders in den Stoll am seyl der schlepffhockenn zeucht vnnd Innfordert, | ein zapffenn geschnittenn.

2

| setzt, wetter vnnd waßers not, oder aber Im senckung vnnd einbringung tieffer Schechte, mustenn3[?] anngesetzt vnnd getriebenn werdenn | der Sohlenn zugebrauchenn.

3

| *Tabelle: Glossar des Holzvogts Wagener: Stichwort als eigene Zeile, Erklärung darunter;

4

Zeilen der Erklärung durch Zeilenumbruch getrennt, Trennung am Zeilenende als =*

Unsichere Lesungen

  1. Tarffe — Thörleiter Z.1; evtl. Karffe
  2. vn= — Thörleiter Z.1, Trennung ohne Fortsetzung
  3. mustenn — Tragkstoll Z.3, undeutlich
  4. Tragstempell — Eintrag läuft auf S. 618 weiter

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HandschriftS. 618 Bl. 307v

Wortlaut der HandschriftSeite 618

1

Der Erst Appendix in die weite des Schachts in den Stos der seittenn des Schachts gereimet, darauff die Jöcher ruhenn vnd gelegt werdenn.

2

| zwischenn der thuerstocke eingestrichenn, vnnd obenn mit Bretter vest verschlagenn, bis vor das ortt, das sich das wetter darunter kann durch ziehenn, vnnd vorm ortt damit gut wetter bringett, das mann kann dauor arbeitenn, | Stüffenn muß, das mann mit keinem büschell kann zuschlagenn oder wegk bringenn | *Tabelle:

3

Glossar des Holzvogts Wagener: Stichwort als eigene Zeile, Erklärung darunter; Zeilen der Erklärung durch Zeilenumbruch getrennt, Trennung am Zeilenende als =*

Unsichere Lesungen

  1. Tregkwergk — e/o im Stichwort unsicher
  2. — ¼ — Strich vor Bruchzahl, Zahl frei
  3. Verstürtzung — Eintrag läuft auf S. 619 weiter

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HandschriftS. 619 Bl. 308r

Wortlaut der HandschriftSeite 619

1

Der Erst Appendix. wieder darzu kommenn, | oder sonstenn vor anndernn gebirge schramenn vorm ort hinein hawenn, das mann darnach fiemell2[?] Inn die schrammenn setzenn kann, vnnd als dann mit grossenn Beuschell treibenn, das mann grosse stücke kann abtreibenn, oder rein werffenn, | stein hat, so zuschlagenn werdenn muß.

2

| verwarlichenn vom Mundtloch bis vber die Halle3 leidet, welches dann mit bretter vnnd Rinnenn vermacht, das nichts rein fallenn kann.

3

| *Tabelle: Glossar des Holzvogts Wagener: Stichwort als eigene Zeile, Erklärung darunter;

4

Zeilen der Erklärung durch Zeilenumbruch getrennt, Trennung am Zeilenende als =*

Unsichere Lesungen

  1. holenn — Verschremenn Z.1; oder kolenn
  2. fiemell — Verschremenn Z.3, unklar
  3. Halle — Wasser seige Z.2; evtl. Halde

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HandschriftS. 620 Bl. 308v

Wortlaut der HandschriftSeite 620

1

Der Erst Appendix Im schechtenn vnnd Stolnn, sonstenn brennett kein licht, das mann der orter kann etwas ausrichtenn, oder viel weniger in Stolnn oder Schechtenn bleibenn, | tenn anngehenngt, wie ein Rust1, das mann sich dann nach solchem zu arbeitenn, jederzeit fein richtenn kann, | tigung der Stolnn.

2

| außenn Schacht bringet, | *Tabelle: Glossar des Holzvogts Wagener: Stichwort als eigene Zeile, Erklärung darunter;

3

Zeilen der Erklärung durch Zeilenumbruch getrennt, Trennung am Zeilenende als =*

Unsichere Lesungen

  1. Rust — Witterung Z.2, evtl. Ruß

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HandschriftS. 621 Bl. 309r

Wortlaut der HandschriftSeite 621

1

Der Erst Appendix Inn die Schechte gehenngkt, darnach werdenn Stempell darzwischenn geschlagenn, das sich das gezimmer vom annder helt vnd nicht zusammenn gehenn kann, | *Tabelle:

2

Glossar des Holzvogts Wagener: Stichwort als eigene Zeile, Erklärung darunter; Zeilen der Erklärung durch Zeilenumbruch getrennt, Trennung am Zeilenende als =*

Unsichere Lesungen

  1. Wünschelrüten — Stichwort ohne Erklärung, Rest leer

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HandschriftS. 622 Bl. 309v

Wortlaut der HandschriftSeite 622

1

Der Erst Appendix. darinnenn der Bergk schreiber seine Wohnung hat, | einer klammer zugebrauchenn, | *Tabelle:

2

Glossar des Holzvogts Wagener, Schluss (Z); untere Seitenhälfte leer. Stichwort als eigene Zeile, Erklärung darunter;

3

Zeilen durch Zeilenumbruch getrennt, Trennung am Zeilenende als =*

Unsichere Lesungen

  1. Bencke — u/n unsicher; Zimmerbank
  2. Rauschenden — Zech Z.1, Lesung unsicher

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App. II · 2. Appendix · Band 2

Das Universalprobierbuch

Der zweite Appendix · 50 Seiten · Aufbau des Werks

HandschriftS. 623 Bl. 310r Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 623

1

Der Annder Appendix. Vniuersal Probier Buch vff alle vnnd Jede Saltzwercker1[?] so da sein konnen Abgerechnet durch mich Joannem Rhenanum Calculirt. Erste Taffell. Die Erste Taffell Zeigt ann, Was ein Jeder Bronnenn ertragenn Kann, wenn mann vonn stundenn zu stundenn, vonn tagenn zu tagenn, vonn Monatenn zu Monatenn, vnnd also ein ganntz Jar rechnet, Ist die Rechnung anngefangenn vonn einer Kannenn in einer stunde, vonn Kannenn vff Eimer, vonn Eimernn vf faß, vonn fassenn vff fuder, nach Meißnischer Eich.

Aufnahme der Handschriftenseite Bd. 2, S. 623 (Bl. 310r)
Der zweite Appendix: das Universalprobierbuch, „vff alle vnnd Jede Saltzwercker so da sein konnen“ — heute: auf alle und jede Salzwerke, die es geben kann Universitätsbibliothek Kassel · 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, S. 623 · gemeinfrei — vollständiger Bildnachweis

Unsichere Lesungen

  1. Z. 3: Saltzwercker — Endung mit Zierschwung, evtl. Saltzwercke

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HandschriftS. 624 Bl. 310v Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 624

1

Annder Taffell. Die Annder Taffell ist gerechnet gleichermassenn vonn Kannenn, vonn Eimernn zu Eimernn, von Fassenn zu Fudernn, vnnd hatt die Rechnung Jrenn annfanng vonn ein sechzehenntheil eines lots, biß vff — 100 ℔1 vff stunde, Tag, Monat, vnnd Jar gerechnet, damit mann wissenn könne wieuiel Saltz ein Jeder Bronne in einer stunde, Tag, Monat vnnd Jar ertragenn könne Dritte Taffell. Die dritte Taffell ist gerechnet, Wieuiel ein stunde, Tag, Monat, oder Jar, Kannenn, Eimer, Faß vnd fuder ein Jeder Bronne gebenn Kann, vnnd was vonn Einsechzehenntheil lötiger Sohl ann, biß vff 30. lötige ann Saltz darauß ann metzenn, Scheffelenn vnnd Vierckenn2[?] ersottenn vnnd außbracht werdenn Kann, Auch nach Meißnischer Eich.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 6: ℔ — Pfundzeichen (lb-Ligatur)
  2. Z. 16: Vierckenn — Maßname, Lesung unsicher

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HandschriftS. 625 Bl. 311r Der Ander Appendix

Tabelle der Handschrift, S. 625

Erste Taffell, Teil 1. Zweizeiliger Kopf: Gruppenzeile 'Ein stunde gibt. | Tag. | Monat. | Jahr.' und Einzelspalten 'Kann Eimer | Kann Eim. faß fuder | Kann Eim. faß fuder | Kann Eimer faß fuder'. Spaltenköpfe 'Kann' und 'faß' sowie alle Werte dieser Spalten in roter Tinte, Gruppentrennlinien rot; untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 625
Ein stunde gibt: KannEin stunde gibt: EimerTag: KannTag: Eim.Tag: faßTag: fuderMonat: KannMonat: Eim.Monat: faßMonat: fuderJahr: KannJahr: EimerJahr: faßJahr: fuder
1245431056219
24834111385019
37214502202029
42216820325138
546148004581148
670128414404058
1266356219631116
2458113850191201233
4842301251382400467
01260720
0241201440
0361802160
0482402880
05103003600

Unsichere Lesungen

  1. Zeile 6 Monat faß 1 — rote Ziffer blass

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HandschriftS. 626 Bl. 311v Der Ander Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 626

Diese Seite trägt keinen fortlaufenden Text — die Tabelle steht unten.

Tabelle der Handschrift, S. 626

Erste Taffell, Fortsetzung (Faß und Fuder je Stunde). Zweizeiliger Kopf: 'Ein stunde gibt. | Tag. | Monat. | Jahr.' und 'faß fuder | Kann Eimer faß fuder | Kann Eim. faß fuder | Kann Eim. faß fuder'; Spaltenköpfe 'faß' und 'Kann' rot, Gruppentrennlinien rot. Kein Kolumnentitel auf der Seite; untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 626
Ein stunde gibt: faßEin stunde gibt: fuderTag: KannTag: EimerTag: faßTag: fuderMonat: KannMonat: Eim.Monat: faßMonat: fuderJahr: KannJahr: Eim.Jahr: faßJahr: fuder
1123604320
1247208640
248144017280
372216025920
496288034560
5120360043200
6144432051840
7168504060480
8192576069120
9216648077760
10240720086400
11264792095040
122888640103680
133219360112320

Unsichere Lesungen

  1. 321 — Tag fuder bei 13; so geschrieben, rechnerisch 312

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HandschriftS. 627 Bl. 312r Der Ander Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 627

1

So reich ist der Bronnenn zu Franckenhausenn, welcher der mennge halbenn vor den Vornembstenn in Teutschenn lande gehaltenn wirdt.

Tabelle der Handschrift, S. 627

Erste Taffell, Schluss (Fuder je Stunde 23-25). Schmaler eingebundener Streifen ohne Tabellenkopf und ohne Kolumnentitel; Spaltenzuordnung nach dem Kopf von Bl. 311v, Gruppentrennlinien rot. Zeilen 14-22 nicht im Bild.

Tabelle der Handschrift, S. 627
Ein stunde gibt: faßEin stunde gibt: fuderTag: KannTag: EimerTag: faßTag: fuderMonat: KannMonat: Eim.Monat: faßMonat: fuderJahr: KannJahr: Eim.Jahr: faßJahr: fuder
2355216560198720
2457617280207360
2560018000216000

Unsichere Lesungen

  1. Zeilen 14-22 — auf dem Scan nicht vorhanden

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HandschriftS. 628 Bl. 312v Der Ander Appendix

Tabelle der Handschrift, S. 628

Annder Taffell, Teil 1 (Salzgehalt je Kann in Loth, umgerechnet auf Eimer, Faß, Fuder). Zweizeiliger Kopf: 'Ein Kann helt. | Eymer. | Faß. | fuder.' und '℔ loth | Cente: ℔ lot | Cent ℔ loth | Ce. ℔ loth'; ℔ = Pfundzeichen (lb-Ligatur), Köpfe und Werte der ℔-Spalten rot, Gruppentrennlinien rot. Brüche wie 1/16, 4 5/8 als Bruchschreibung der Vorlage. Roter Kolumnentitel auf dieser Versoseite; untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 628
Ein Kann helt: ℔Ein Kann helt: lothEymer: Cente:Eymer: ℔Eymer: lotFaß: CentFaß: ℔Faß: lothfuder: Ce.fuder: ℔fuder: loth
1/164 5/827 3/4123 1/2
1/89 1/4123 1/2315
1/418 1/2315630
1/2156301328
121013282724
242027245516
36304120838
49855161110
51118691213824
6132883816616
71669741948
8181611102220
920261242824924
102341382427716

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HandschriftS. 629 Bl. 313r Der Ander Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 629

Diese Seite trägt keinen fortlaufenden Text — die Tabelle steht unten.

Tabelle der Handschrift, S. 629

Annder Taffell, Fortsetzung (13 bis 24 loth je Kann). Ohne Tabellenkopf und ohne Kolumnentitel im Bild; Spalten nach dem Kopf von Bl. 312v, ℔-Werte rot, Gruppentrennlinien rot. Zeilen 11 und 12 nicht im Bild (Scan oben beschnitten); untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 629
Ein Kann helt: ℔Ein Kann helt: lothEymer: Cente:Eymer: ℔Eymer: lotFaß: CentFaß: ℔Faß: lothfuder: Ce.fuder: ℔fuder: loth
133021801236024
143212194838816
1534222844168
1637022204440
1739102352847124
1841202492449916
194330263205278
20468277165550
2148182911258224
22502835861016
2353631946388
24551633306660

Unsichere Lesungen

  1. 34 — Eymer ℔ bei 15, Ziffer überschrieben
  2. Zeilen 11-12 — auf dem Scan nicht vorhanden

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HandschriftS. 630 Bl. 313v Der Ander Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 630

Diese Seite trägt keinen fortlaufenden Text — die Tabelle steht unten.

Tabelle der Handschrift, S. 630

Annder Taffell, Fortsetzung (25 loth bis 1 ℔ 6 lot je Kann). Zweizeiliger Kopf: 'Ein Kann helt. | Eimer. | Faß. | fuder.' und '℔ lot | Cent. ℔ lot | Cente ℔ lot | Cent. ℔ lot'; ℔ = Pfundzeichen, Köpfe und Werte der ℔-Spalten rot, Gruppentrennlinien rot. Kein Kolumnentitel; untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 630
Ein Kann helt: ℔Ein Kann helt: lotEimer: Cent.Eimer: ℔Eimer: lotFaß: CenteFaß: ℔Faß: lotfuder: Cent.fuder: ℔fuder: lot
2557263462869324
266043602472116
276214374207498
286424388167770
2967242128424
306912416883216
31712243048608
1074044408880
1176104572891524
1278204712494316
138030485209718
14838499169990
15851851312102624
1687285278105416

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HandschriftS. 631 Bl. 314r Der Ander Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 631

1

Wiewohl aller art Sohlenn, so auff dieser seittenn anngezogenn, nicht viel flüssigk seindt, So ist doch der letzte Post nur gediegenn gut.

Tabelle der Handschrift, S. 631

Annder Taffell, Schluss (1 ℔ 10 bis 1 ℔ 12 lot je Kann). Ohne Tabellenkopf und Kolumnentitel im Bild, Spalten nach dem Kopf von Bl. 313v; ℔-Werte rot, Gruppentrennlinien rot. Zeilen 1 ℔ 7-9 lot nicht im Bild (Scan oben beschnitten); untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 631
Ein Kann helt: ℔Ein Kann helt: lotEimer: Cent.Eimer: ℔Eimer: lotFaß: CenteFaß: ℔Faß: lotfuder: Cent.fuder: ℔fuder: lot
11097458224116516
11199145962011938
11211246101612210

Unsichere Lesungen

  1. Zeilen 1 ℔ 7-9 lot — auf dem Scan nicht vorhanden

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HandschriftS. 632 Bl. 314v Der Ander Appendix

Tabelle der Handschrift, S. 632

Dritte Taffell, Teil 1 (Salz je Stunde in Loth, hochgerechnet auf Tag, Monat, Jahr). Zweizeiliger Kopf: 'Ein stunde gibt. | Tag. | Monat. | Jahr.' und '℔ lot | Cente ℔ lot | Cent. ℔ lot | Cent. ℔ lot'; ℔ = Pfundzeichen, Köpfe und Werte der ℔-Spalten rot, Gruppentrennlinien rot. Brüche als Bruchschreibung der Vorlage. Roter Kolumnentitel auf dieser Versoseite; untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 632
Ein stunde gibt: ℔Ein stunde gibt: lotTag: CenteTag: ℔Tag: lotMonat: Cent.Monat: ℔Monat: lotJahr: Cent.Jahr: ℔Jahr: lot
1/161 1/21131628
1/832263324
1/465206716
1/2121181350
12422162760
2116450540
3286716810
4309001080
5324112161350
641613501620
758157161890
86018002160
962422162430
107162250270

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HandschriftS. 633 Bl. 315r Der Ander Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 633

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Tabelle der Handschrift, S. 633

Dritte Taffell, Fortsetzung (12 bis 24 lot je Stunde). Ohne Tabellenkopf und Kolumnentitel im Bild, Spalten nach dem Kopf von Bl. 314v; ℔-Werte rot, Gruppentrennlinien rot. Zeile 11 nicht im Bild (Scan oben beschnitten); untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 633
Ein stunde gibt: ℔Ein stunde gibt: lotTag: CenteTag: ℔Tag: lotMonat: Cent.Monat: ℔Monat: lotJahr: Cent.Jahr: ℔Jahr: lot
129027003240
13924292163510
14101631503780
15118337164050
1612036004320
171224382164590
1813164504860
19148427165130
201504500540
211524472165670
22161649505940
23178517166210
2418054006480

Unsichere Lesungen

  1. Zeile 11 — auf dem Scan nicht vorhanden

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HandschriftS. 634 Bl. 315v Der Ander Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 634

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Tabelle der Handschrift, S. 634

Dritte Taffell, Fortsetzung (28 lot bis 1 ℔ 6 lot je Stunde). Ohne Tabellenkopf und Kolumnentitel im Bild, Spalten nach dem Kopf von Bl. 314v; ℔-Werte rot, Gruppentrennlinien rot. Zeilen 25-27 nicht im Bild (Scan oben beschnitten); untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 634
Ein stunde gibt: ℔Ein stunde gibt: lotTag: CenteTag: ℔Tag: lotMonat: Cent.Monat: ℔Monat: lotJahr: Cent.Jahr: ℔Jahr: lot
2821063007560
292124652167830
3022166750810
31238697168370
1024072008640
112424742168910
12251676509180
13268787169450
1427081009720
152724832169990
162816855010260

Unsichere Lesungen

  1. 24 — Tag ℔ bei 1 ℔ 1 lot, Ziffer überschrieben
  2. Zeilen 25-27 — auf dem Scan nicht vorhanden

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HandschriftS. 635 Bl. 316r Der Ander Appendix.

Tabelle der Handschrift, S. 635

Umrechnungstabelle Stunde/Tag/Monat/Jahr. Zweistufiger Kopf: Gruppen 'Ein stundt gibt.' (℔, lot), 'Tagk.' (Cent:, ℔, lot), 'Monat' (Cent:, ℔, lot), 'Jahr.' (Cent:, ℔, lot); alle ℔-Kopfzellen rot, alle Werte der ℔-Spalten rot. Spalten 'Tagk: Cent:' und 'Jahr: lot' auf dieser Seite leer. Untere Hälfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 635
Ein stundt gibt: ℔Ein stundt gibt: lotTagk: Cent:Tagk: ℔Tagk: lotMonat: Cent:Monat: ℔Monat: lotJahr: Cent:Jahr: ℔Jahr: lot
12[?]2988771610530
183009001080
1930249221611070
1103116945011340
111.328967.1611610
112330990011880
11333.2410121612150
11435161035012420
11535810571612690
1163601080012960
2048144017280
372216025920
496288034560
5203604320

Unsichere Lesungen

  1. 2[?] — Tabelle Z.1 Sp.2; Rechnung ergibt 7

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HandschriftS. 636 Bl. 316v

Wortlaut der HandschriftSeite 636

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Tabelle der Handschrift, S. 636

Fortsetzung der Umrechnungstabelle von 316r, gleiche Spaltenstruktur (Kopfzeilen nicht abgebildet, Spaltenbezeichnungen von 316r uebernommen). PDF-Seite ist oben beschnitten (Scan nur 1338 px hoch): Kolumnentitel, Tabellenkopf und vermutlich die Zeilen fuer 6-8 ℔ fehlen im Bild. Werte der ℔-Spalte je Stunde und Tagk-℔ rot; Monat-℔ und Jahr-℔ nur in den ersten beiden Zeilen ausgefuellt (rot), sonst leer. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 636
Ein stundt gibt: ℔Ein stundt gibt: lotTagk: Cent:Tagk: ℔Tagk: lotMonat: Cent:Monat: ℔Monat: lotJahr: Cent:Jahr: ℔Jahr: lot
9216648077760
10240720.8640
204801441728.
307202162592
409602883456
501203604320
6014404325184
7016805046048
8019205766912
9021606487776
100.240.720.8640

Unsichere Lesungen

  1. Seitenkopf im Scan fehlt

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HandschriftS. 638 Bl. 317v

Wortlaut der HandschriftSeite 638

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Tabelle der Handschrift, S. 638

PDF-Seite oben beschnitten: Kolumnentitel, Tabellenkopf und vermutlich die ersten Zeilen fehlen im Bild. Aus dem Durchschlag auf 317r nur die Gruppenkoepfe 'Ein stundt gibt.' (2 Spalten), 'Tagk.' (4), 'Monat' (4), 'Jahr' (4) lesbar, Unterspalten unleserlich, daher als [1]-[4] nummeriert. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400' wiedergegeben; Brueche durchweg rot, ebenso Jahr [3] und Monat [3] ab Zeile 9. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 638
Ein stundt gibt: [1]Ein stundt gibt: [2]Tagk: [1]Tagk: [2]Tagk: [3]Tagk: [4]Monat: [1]Monat: [2]Monat: [3]Monat: [4]Jahr: [1]Jahr: [2]Jahr: [3]Jahr: [4]
39/400270/40040/4002
412/400360/4002 320/4002
515/4001 50/4001 200/4003
618/4001 140/40080/40001
1236/4002 280/400160/4002
2472/4001 160/4001.320/4004
48144/4002 320/40021 240/4008
1222/400260/400013 320/400101
21 44/4001 120/40023 240/40032
31 260/4001 380/40033 160/400113.
42 88/4002 240/40043 80/4003.14
52 310/4003 100/40053125
Fass 1.3 132/4003 360/4006.2 320/400326
Füder 1.2 264/4003 320/4000.1.1 240/4003.5.12

Unsichere Lesungen

  1. Seitenkopf im Scan fehlt

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HandschriftS. 639 Bl. 318r

Wortlaut der HandschriftSeite 639

Diese Seite trägt keinen fortlaufenden Text — die Tabelle steht unten.

Tabelle der Handschrift, S. 639

Umrechnungstabelle Sohle Stunde/Tag/Monat/Jahr. Zweistufiger Kopf: 'Ein stundt gibt.' (Kan:, Eim:), 'Tagk.' (Metz., virtel, Scheff, werck), 'Monat.' (Metz:, virt:, Scheff:, wergk), 'Jahr' (Metz, virte, Scheff:, wergk), 'Lots' mit Unterzeile '1/8.'. Rot: Kopfzellen Kan:, Metz, Scheff sowie alle Werte der Kan-, Metz- und Scheff-Spalten. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'. Spalte Lots 1/8 leer. Bild beginnt mit dem Tabellenkopf; Kolumnentitel und Foliierung nicht im Bild.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 639
Ein stundt gibt: Kan:Ein stundt gibt: Eim:Tagk: Metz.Tagk: virtelTagk: ScheffTagk: werckMonat: Metz:Monat: virt:Monat: Scheff:Monat: wergkJahr: MetzJahr: virteJahr: Scheff:Jahr: wergkLots 1/8.
1.6/400180/4001 160/4001
212/400360/4002 320/4002
318/4001 140/40080/40001.
424/4001 320/4001 240/4001.1
530/4002 100/400321
636/4002 280/400160/40002
1272/4001 160/4001.320/40004
24144/4002 320/40021 240/40008
48288/4001 240/40011.3 80/400041
11 144/4001 120/400023 240/4003.02
22 88/4002 240/400043 80/4003.14
3.3 132/4003 360/400062 320/4003.26
4176/40011 80/400182 160/4003.38
51 220/40012 200/40011023410
Fass 1.2 264/40013 320/4001011 240/4003512
Füder 1.1 128/4003.3 240/4003023 80/40021124

Unsichere Lesungen

  1. Eim: — Kopfzelle, Lesung Eim unsicher

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HandschriftS. 640 Bl. 318v

Wortlaut der HandschriftSeite 640

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Tabelle der Handschrift, S. 640

Fortsetzung der Tabelle von 318r, gleiche Spaltenstruktur (Spaltennamen von 318r uebernommen; eine evtl. 15. Spalte 'Lots 1/8' liegt ausserhalb des Bildrandes). PDF-Seite oben beschnitten: Kolumnentitel, Tabellenkopf und die ersten Zeilen fehlen im Bild. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'; Kan-, Metz- und Scheff-Werte rot. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 640
Ein stundt gibt: Kan:Ein stundt gibt: Eim:Tagk: Metz.Tagk: virtelTagk: ScheffTagk: werckMonat: Metz:Monat: virt:Monat: Scheff:Monat: wergkJahr: MetzJahr: virteJahr: Scheff:Jahr: wergk
24288/4001 240/400113 80/400041
481 176/4003 80/400222 160/400182
12 88/4002 240/400043 80/400314
2176/4001.1 80/400182 160/400338
32 264/40013 320/4001011 240/4003113
4352/40022 160/400241320/4003716
53 40/4002138103920
Fass 1.1 128/40033 240/4003023 80/40021124
Füder 1.1 256/40021.3 80/4003142 160/40011149.

Unsichere Lesungen

  1. Seitenkopf im Scan fehlt

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HandschriftS. 641 Bl. 319r Der Annder Appendix.

Tabelle der Handschrift, S. 641

Umrechnungstabelle Stunde/Tag/Monat/Jahr. Zweistufiger Kopf: 'Ein stundt gibt' (Kan, Eym:), 'Tagk.' (Metz, Virt:, Sch:, Wer:), 'Monat' (Metz, Virt:, Sch:, Werk), 'Jahr.' (Metz, Virt:, Sch:, Wer:). Rot: Kopfzellen Kan, Metz, Sch: und alle Werte dieser Spalten. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 641
Ein stundt gibt: KanEin stundt gibt: Eym:[?]Tagk: MetzTagk: Virt:Tagk: Sch:Tagk: Wer:Monat: MetzMonat: Virt:Monat: Sch:Monat: WerkJahr: MetzJahr: Virt:Jahr: Sch:Jahr: Wer:
124/4001 320/4001 240/40011
248/4003 240/4003 80/40022
372/4001 160/4001320/40004
496/4003 80/40012 160/40015
5120/40012036
6144/4002 320/40021 240/40008
12288/4001 240/400113 80/400041
241 176/4003 80/400222 160/400182
482 352/4002 160/40015320/400345
1176/40011 80/400182 160/400338
2352/40022 160/400241320/4003716
31 128/40033 240/4003023 80/40021124
41 304/40001320/400192240/4002333
52 80/40011225302741
Fass 1.2 256/400213 80/4003142 160/40011149
Füder 1.1 112/400132 160/400338320/40031099

Unsichere Lesungen

  1. Eym: — Kopfzelle mit Kuerzungsstrich

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HandschriftS. 642 Bl. 319v

Wortlaut der HandschriftSeite 642

Diese Seite trägt keinen fortlaufenden Text — die Tabelle steht unten.

Tabelle der Handschrift, S. 642

Fortsetzung der Tabelle von 319r, gleiche Spaltenstruktur (Spaltennamen von 319r uebernommen). PDF-Seite oben beschnitten: Kolumnentitel, Tabellenkopf und erste Zeile (Kan 1) fehlen im Bild. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'; Kan-, Metz- und Sch-Werte rot.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 642
Ein stundt gibt: KanEin stundt gibt: Eym:Tagk: MetzTagk: Virt:Tagk: Sch:Tagk: Wer:Monat: MetzMonat: Virt:Monat: Sch:Monat: WerkJahr: MetzJahr: Virt:Jahr: Sch:Jahr: Wer:
296/4003 80/40012 160/40015
3148/4002 320/40021 240/40008
4192/4002 160/4003320/400310
5240/4002010211
6288/4001 240/400113 80/400041
121 176/4003 80/400222 160/400182
242 352/4002 160/40015320/400345
48.1 304/4001320/4003101 240/4002910
1352/40022 160/400241320/4003716
21 304/40001320/4001921 240/4002333
32 256/400213 80/4003142 160/40011149
43 208/400023 240/4002653 80/4000766
5160/400320111600383
Fass 1.1 112/400132 160/400338320/40031099
Füder 1.2 224/40026320/40037161 240/40029199

Unsichere Lesungen

  1. Seitenkopf im Scan fehlt

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HandschriftS. 643 Bl. 320r

Wortlaut der HandschriftSeite 643

Diese Seite trägt keinen fortlaufenden Text — die Tabelle steht unten.

Tabelle der Handschrift, S. 643

Fortsetzung der Umrechnungstabelle, gleiche Spaltenstruktur wie 319r (Spaltennamen uebernommen). PDF-Seite oben beschnitten: Kolumnentitel, Foliierung, Tabellenkopf und die ersten Zeilen (Kan 1-12) fehlen im Bild. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'; Kan-, Metz- und Sch-Werte rot. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 643
Ein stundt gibt: KanEin stundt gibt: Eym:Tagk: MetzTagk: Virt:Tagk: Sch:Tagk: Wer:Monat: MetzMonat: Virt:Monat: Sch:Monat: WerkJahr: MetzJahr: Virt:Jahr: Sch:Jahr: Wer:
241 304/4001320/4003101 240/4002910
483 208/40021 240/4002913 80/4000721
11 304/40001320/4001921 240/4002333
23 208/400021 240/4002653 80/4000766
31 112/400132 160/400338320/40031099
43 16/400143 80/40001112 160/40012133
5320/40025021013006166
Fass 1.2 224/40026320/40037161 240/40029199
Füder 1.1 48/4001111 240/40023.33.3 80/40007399

Unsichere Lesungen

  1. Seitenkopf im Scan fehlt

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HandschriftS. 644 Bl. 320v Der Annder Appendix.

Tabelle der Handschrift, S. 644

Umrechnungstabelle Stunde/Tag/Monat/Jahr fuer 'Lot 3.' (Vermerk links neben dem Tabellenkopf). Zweistufiger Kopf: 'Ein stundt gibt.' (Kan, Eim:), 'Tagk' (Metz, Virt:, Scheff, Werck), 'Monat.' (Metz, virte, Scheff:, werck), 'Jahr.' (Metz., virtel, Schef, wergk). Rot: Kopfzellen Kan, Metz, Scheff und alle Werte dieser Spalten. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 644
Ein stundt gibt: KanEin stundt gibt: Eim:Tagk: MetzTagk: Virt:Tagk: ScheffTagk: WerckMonat: MetzMonat: virteMonat: Scheff:Monat: werckJahr: Metz.Jahr: virtelJahr: SchefJahr: wergk
1144/4002 320/40021 240/40008
2288/4001 240/4001180/400041
31 32/400160/40002320/400102
41 176/4003 80/400222 160/400182
51 320/4002130243
62 64/400320/40004240/400204
12128/40011 240/400083 80/400018
24256/40023 80/4000412 160/4001216
481 112/400012 160/400182320/4003432
12 256/400213 80/4003142 160/40011149
21 112/400132 160/400338320/40031099
33 368/400341 240/40035123 80/400010149
42 224/40026320/40037161 240/40029199
51 80/4001803920009249
Fass 13 336/400393 80/400211242 160/40018299
Füder 1.3 272/4003.712 160/40011149320/40034599.

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HandschriftS. 645 Bl. 321r Der Annder Appendix.

Tabelle der Handschrift, S. 645

Umrechnungstabelle Stunde/Tag/Monat/Jahr fuer 'Lot 4' (Vermerk links neben dem Tabellenkopf). Zweistufiger Kopf: 'Ein stundt gibt.' (Kan, Eim), 'Tagk.' (Metzen, virtel, Scheff, Werck), 'Monat.' (Metz, virtel, Scheff, Werck), 'Jahr.' (Metz:, virtel, Scheff, Wergk). Rot: Kopfzellen Kan, Metz(en), Scheff und alle Werte dieser Spalten. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 645
Ein stundt gibt: KanEin stundt gibt: EimTagk: MetzenTagk: virtelTagk: ScheffTagk: WerckMonat: MetzMonat: virtelMonat: ScheffMonat: WerckJahr: Metz:Jahr: virtelJahr: ScheffJahr: Wergk
1192/4002 160/4003320/400310
2384/400320/400311 240/400291
31 176/4003 80/400222 160/400182
41 368/4001 240/400233 80/400073
52 160/4000240064
62 352/4002 160/40015320/400345
121 304/4001320/4003101 240/4002910
243 208/40021 240/4002913 80/4000721
483 16/400113 80/4000732 160/4001243
13 208/400021 240/4002653 80/4000766
23 16/400143 80/40001112 160/40012133
32 224/40026320/40037161 240/40029199
42 32/400382 160/4001222320/40034266
51 240/40001100927000333
Fass 11 48/4001111 240/40023333 80/40007399
Füder 1.2 96/4002223 80/4000766.2 160/40012799

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HandschriftS. 646 Bl. 321v

Wortlaut der HandschriftSeite 646

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Tabelle der Handschrift, S. 646

Fortsetzung der Umrechnungstabellen, gleiche Spaltenstruktur wie 321r (Spaltennamen uebernommen). PDF-Seite stark beschnitten (Scan nur 689 px hoch): Kolumnentitel, Lot-Vermerk, Tabellenkopf und die ersten Zeilen (Kan 1-12) fehlen im Bild. Spalten Monat Metz, Jahr Metz und Jahr virtel in den sichtbaren Zeilen leer. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'; Kan-, Metz- und Scheff-Werte rot.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 646
Ein stundt gibt: KanEin stundt gibt: EimTagk: MetzTagk: virtelTagk: ScheffTagk: WerckMonat: MetzMonat: virtelMonat: ScheffMonat: WerckJahr: MetzJahr: virtelJahr: ScheffJahr: Wergk
242 160/400332027
48320/400316454
1160/400321116383
2320/40025210136166
31 80/4001839209249
41 240/40001109270333
5231118343416
Fass 12 160/40024127416499
Füder 1320/400.19203830999

Unsichere Lesungen

  1. Seitenkopf im Scan fehlt

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HandschriftS. 647 Bl. 322r Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 647

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Tabelle der Handschrift, S. 647

Fortsetzung der Umrechnungstafel (Ein stundt gibt / Tagk / Monat / Jahr) ohne eigene Kopfzeile; Blattkopf und Lot-Angabe im Scan abgeschnitten. Neuer Block beginnt mit Kan. 1. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Kopfzeile (auf S. 645): Sp. 1-2 'Ein stundt gibt.' (Kan., Eim.), Sp. 3-6 'Tagk.', Sp. 7-10 'Monat.', Sp. 11-14 'Jahr.' ; Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 (Kan., Metz, Scheff) rot, uebrige schwarz; red_cells nach dieser Spaltenregel gesetzt

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 647
Kan.Eim.MetzenvirtelScheff.WerckMetzvirtelScheffWerckMetz:virtelScheffWergk
1288/4001 240/400113 80/400041
21 176/4003 80/400222 160/400182
32 64/400320/400041 240/400204
42 352/4002 160/40015320/400345
53 240/4000360096
6128/40011 240/400083 80/400018
12256/40023 80/4000412 160/4001216
241 112/400012 160/400182320/4003432
48.2 224/40002320/4003451 240/4002964
11 112/400132 160/400338320/40031099
22 224/40026320/40037161 240/40029199
33 336/400393 80/400211242 160/40018299
41 48/4001111 240/40023333 80/40007399
52 160/40024102741006499
Fass 13 272/400371160/40011149320/40034599
Füder 13 144/400333320/40031099240/400291198

Unsichere Lesungen

  1. Füder 1 / Sp. 5 = 3 — Ziffer ueberschrieben
  2. 7 lot mangeln alhier — rote Notiz unter Tafel

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HandschriftS. 648 Bl. 322v Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 648

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Tabelle der Handschrift, S. 648

Fortsetzung der Umrechnungstafel ohne Kopfzeile; Seite beginnt mit Kan. 12, obere Zeilen (Kan. 1-6) und Blattkopf im Scan nicht vorhanden. Kopfzeile (auf S. 645): Sp. 1-2 'Ein stundt gibt.' (Kan., Eim.), Sp. 3-6 'Tagk.', Sp. 7-10 'Monat.', Sp. 11-14 'Jahr.' ; Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 (Kan., Metz, Scheff) rot, uebrige schwarz; red_cells nach dieser Spaltenregel gesetzt

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 648
Kan.Eim.MetzenvirtelScheff.WerckMetzvirtelScheffWerckMetz:virtelScheffWergk
123 208/40021 240/4002913 80/4000721
243 16/400113 80/4000732 160/4001243
48.2 32/400322 160/400127320/4003486
13 16/400143 80/40001112 160/40012133
22 32/400382 160/4001222320/40034266
31 48/4001111 240/40023333 80/40007399
464/400351320/40034441 240/40029532
53 60/4000101100655000666
Fass 1.2 96/4002223 80/40007662 160/40012799
Füder 1.192/4001542 160/40012133.320/400341598.

Unsichere Lesungen

  1. Eim. 5 / Sp. 4-5 = 10, 11 — Ziffern undeutlich

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HandschriftS. 649 Bl. 323r Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 649

1

Der Ander Appendix. Lot [?]1 Ein stundt gibt. Tagk. Monat. Jahr2[?]. Kan. Eim: Metz: virtel Scheff. Wergk Metz virtel Scheff Wergk Metz: virtel Scheff Werck

Tabelle der Handschrift, S. 649

Umrechnungstafel mit eigener Kopfzeile: links abgeschnittene Spalte 'Lot' mit Zahl (im Scan verloren), 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 1-2, 'Tagk.' ueber Sp. 3-6, 'Monat.' ueber Sp. 7-10, 'Jahr.' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 (Kan., Metz, Scheff) rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel; Kopfzeile Kan./Eim:/Metz/Scheff rot, virtel/Wergk schwarz

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 649
Kan.Eim:Metz:virtelScheff.WergkMetzvirtelScheffWergkMetz:virtelScheffWerck
11 32/400160/40002320/400102
22 64/400320/400041 240/400204
33 96/4001 80/400062 160/400306
4128/40011 240/400083 80/400018
51 160/4001201002110
62 190[?]/40012 160/400001320/4003112
12384/4003320/4002324[?]1 240/4002324
241 368/400211 240/4002043 80/4000748
483 336/400033 80/4000182 160/4001297
13 368/400341 240/40035123 80/400010149
23 336/400393 80/400211242 160/40018299
33 304/400321320/40025371 240/40026449
43 272/4003712 160/40011149320/40034599
53 240/40030201562003749
Fass 13 208/4003521 240/400011743 80/40001899
Füder 13 16/4003.11.43 80/4000101492 160/400121798

Unsichere Lesungen

  1. Z. 2: Lot [?] — Zahl am Blattrand abgeschnitten
  2. Z. 2: Jahr — Schreibung wie 'Fasr' aussehend
  3. 2 190/400 — Kan. 6 Sp. 3; wohl 192
  4. 24 — Kan. 12 Sp. 10, auffaellig

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HandschriftS. 650 Bl. 323v Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 650

1

Der Annder Appendix Lot 10. Ein stundt gibt Tagk. Monat. Jahr. Kan. Eim: Metz virt: Scheff. Werck Metz virtel Scheff Werck Metz virtel Scheff Werck

Tabelle der Handschrift, S. 650

Umrechnungstafel 'Lot 10' mit eigener Kopfzeile: 'Lot 10' links, 'Ein stundt gibt' ueber Sp. 1-2, 'Tagk.' ueber Sp. 3-6, 'Monat.' ueber Sp. 7-10, 'Jahr.' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel; Sp. 11-12 durchweg leer

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 650
Kan.Eim:Metzvirt:Scheff.WerckMetzvirtelScheffWerckMetzvirtelScheffWerck
11 80/4001232
22 160/4002464
33 240/4003696
4320/40010909
52111311
63 80/4001211613
122 160/4003032027
24320/400316454
48.1 240/400239108
1320/40025210136166
21 240/40001109270333
32 160/40024127416499
43 80/400010106550666
5033224690832
Fass 1.320/40019203830999
Füder 1.1 240/40026506166.01998

Unsichere Lesungen

  1. Kan. 48 Sp. 9 = 9 — Spaltenzuordnung unsicher

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HandschriftS. 651 Bl. 324r Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 651

1

Der Annder Appendix. Lot [?]1 Ein stundt gibt Tagk. Monat. Jahr. Kan. Eim: Metz: virt: Scheff. Werck Metz: virt: Scheff Wergk Metz: virt: Scheff. Wergk

Tabelle der Handschrift, S. 651

Umrechnungstafel mit eigener Kopfzeile; Spalte 'Lot' mit Zahl links im Scan abgeschnitten. 'Ein stundt gibt' ueber Sp. 1-2, 'Tagk.' ueber Sp. 3-6, 'Monat.' ueber Sp. 7-10, 'Jahr.' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 651
Kan.Eim:Metz:virt:Scheff.WerckMetz:virt:ScheffWergkMetz:virt:Scheff.Wergk
11 128/4003 240/400123 80/400252
22 256/4003 80/400342 160/4001114
33 384/4002 320/400171 240/400057
41 12/40012 160/40039320/4003109
52 240/4001210102412
63 368/40011 240/4003213 80/40001014
123 336/40033 80/4002522 160/4001829
243 272/400312 160/4001114320/4003459
48.3 144/40033320/40031091 240/40029118
11 272/400062 160/4000315320/40031183
23 144/400001320/40016301 240/40023366
31 16/4001613 80/40019452 160/40015549
42 288/4001021 240/40020613 80/40007732
5160/40026203376009915
Fass 1.2 32/4002032 160/4003691320/4003101098
Füder 1.64/400116320/400311831 240/400292197.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 2: Lot [?] — Zahl am Blattrand abgeschnitten
  2. Kan. 3 Sp. 7 = 2 320/400 — Zaehler undeutlich

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HandschriftS. 652 Bl. 324v Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 652

1

Der Annder Appendix Lot 12. Ein stundt gibt. Tagk. Monat. Jahr. Kan. Eym: Metz virt: Sch: Werck Metz virt: Scheff Werck Metz virt. Scheff Wergk

Tabelle der Handschrift, S. 652

Umrechnungstafel 'Lot 12' mit eigener Kopfzeile: 'Lot 12.' links, 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 1-2, 'Tagk.' ueber Sp. 3-6, 'Monat.' ueber Sp. 7-10, 'Jahr.' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 652
Kan.Eym:Metzvirt:Sch:WerckMetzvirt:ScheffWerckMetzvirt.ScheffWergk
11 176/4003 80/400222 160/400182
22 352/4002 160/40015320/400345
3128/40011 240/400083 80/400018
41 304/4001320/4003101 240/4002910
52 280/4001021100613
6256/40023 80/4000412 160/4001216
121 112/400012 160/400182320/4003432
242 224/40002320/4003451 240/4002964
48.1 48/400141 240/40029103 80/40046129
12 224/40026320/40037161 240/40029199
21 48/4001111 240/40023333 80/40007399
33 272/4003712 160/40011149320/40034599
42 96/4002223 80/40007662 160/40012799
5.320/40019200383000999
Fass 1.3 144/400333320/400310991 240/400291198
Füder 1.2 288/4003761 240/400291993 80/400072397

Unsichere Lesungen

  1. Kan. 48 Sp. 12 = 4 — vielleicht 1, undeutlich

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HandschriftS. 653 Bl. 325r Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 653

1

Der Ander Appendix Lot [?]1 Ein stundt gibt Tag Monat. Jahr. Kan. Eim: Metz: virt Scheff Werck Metz virt. Scheff. Werck Metz: virte Scheff Wergk

Tabelle der Handschrift, S. 653

Umrechnungstafel mit eigener Kopfzeile; Spalte 'Lot' mit Zahl links im Scan abgeschnitten. 'Ein stundt gibt' ueber Sp. 1-2, 'Tag' ueber Sp. 3-6, 'Monat.' ueber Sp. 7-10, 'Jahr.' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 653
Kan.Eim:Metz:virtScheffWerckMetzvirt.Scheff.WerckMetz:virteScheffWergk
11 224/4002 320/400321 240/4000112
23 48/4001 240/400353 80/4000105
3272/4001160/40038320/400198
42 96/40013 80/4002112 160/4001811
53 320/4001222162714
6144/4002320/4002511 240/4002617
122 288/400011 240/40001123 80/4000135
241 176/400123 80/40001052 160/4001270
482 352/400242 160/4001811320/40034140
13 176/400073 80/40010182 160/40015216
22 352/4001212 160/4003036320/400310432
32 128/4002911 240/40011543 80/40004649
41 304/400342320/40031721 240/40029865
51 80/400003012900031082
Fass. 1256/4001733 80/400221082 160/400181298
Füder 1.1 112/4002272 160/40015216320/4003.42597.

Unsichere Lesungen

  1. Z. 2: Lot [?] — Zahl am Blattrand abgeschnitten
  2. Kan. 5 Sp. 11 = 6 — rote Ziffer, evtl. 0

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HandschriftS. 654 Bl. 325v Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 654

1

Der Ander Appendix. Lot. 14. Ein stundt gibt Tag Monat Jahr. Kan. Eim: Metz virt: Scheff Wergk Metz virt: Scheff werk Metz virt: Scheff Wergk

Tabelle der Handschrift, S. 654

Umrechnungstafel 'Lot 14' mit eigener Kopfzeile: 'Lot. 14.' links, 'Ein stundt gibt' ueber Sp. 1-2, 'Tag' ueber Sp. 3-6, 'Monat' ueber Sp. 7-10, 'Jahr.' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 654
Kan.Eim:Metzvirt:ScheffWergkMetzvirt:ScheffwerkMetzvirt:ScheffWergk
11 272/4002 160/40003320/400313
23 144/400320/400161 240/400236
31 16/40013 80/400192 160/400159
42 288/40011 240/4002013 80/4000712
5160/4002033100915
62 32/40022 160/400361320/40031018
1264/40011320/4003131 240/4002937
24128/400221 240/4002363 80/4000775
48256/400053 80/40007122 160/40012151
1128/400371 240/40005193 80/40001233
2256/4002313 80/400010382 160/40012466
3384/4001111320/40013581 240/40023699
41 112/4000722 160/4001877320/40034932
51 240/400323021970061165
Fass 11 368/40021031 240/400261163 80/400071398
Füder 13 336/4000973 80/400012332 160/4001.22797

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HandschriftS. 655 Bl. 326r Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 655

1

Der Annder Appendix. Lot [?]1 Ein stundt gibt. Tag. Monat. Jahr Kan. Eim Metz virtel Scheff werk Metz virtel Scheff Werk Metz virtel Scheff werk

Tabelle der Handschrift, S. 655

Umrechnungstafel mit eigener Kopfzeile; Spalte 'Lot' mit Zahl links im Scan abgeschnitten. 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 1-2, 'Tag.' ueber Sp. 3-6, 'Monat.' ueber Sp. 7-10, 'Jahr' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel; Sp. 11 durchweg leer, Sp. 7 nur oben ausgefuellt

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 655
Kan.EimMetzvirtelScheffwerkMetzvirtelScheffWerkMetzvirtelScheffwerk
11 320/400213243
23 240/400036096
31 160/400120102110
43 80/400102110613
5122341.21016
62 320/40020181320
121 240/40011243640
243 80/4002296081
482 160/40015613162
11 80/4001839209249
22 160/40024127416499
33 240/40030215623749
44 320/40019203830999
522533910491248
Fass 13 80/40031421012461498
Füder 1.2 160/4003.3809249.2997

Unsichere Lesungen

  1. Z. 2: Lot [?] — Zahl am Blattrand abgeschnitten
  2. Eim. 4 Sp. 3 = 4 320/400 — ganze Zahl evtl. 1

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HandschriftS. 656 Bl. 326v Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 656

1

Der Ander Appendix. Lot 16. Ein stundt gibt. Tagk Monat. Jahr. Kan. Eim: Metz virt: Scheff Werk: Metz virt: Scheff werk Metz virtel Scheff Werk

Tabelle der Handschrift, S. 656

Umrechnungstafel 'Lot 16' mit eigener Kopfzeile: 'Lot 16.' links, 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 1-2, 'Tagk' ueber Sp. 3-6, 'Monat.' ueber Sp. 7-10, 'Jahr.' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 656
Kan.Eim:Metzvirt:ScheffWerk:Metzvirt:ScheffwerkMetzvirtelScheffWerk
11 368/4001 240/400233 80/400073
23 336/4003 80/400072 160/400127
31 304/4001320/4003101 240/4002910
43 272/40012 160/400121320/4003414
51 240/4002006100018
63 208/40021 240/4002913 80/4000721
123 16/400113 80/4000732 160/4001243
242 32/400322 160/400127320/4003486
4864/40035320/40034141 240/40029172
12 32/400382 160/4001222320/40034266
264/400351320/40034441 240/40029532
32 96/4002223 80/40007662 160/40012790
4128/40021121 240/40029883 80/400071065
52 160/4001830001110001332
Fass 1192/4001542 160/40012133320/400341596
Füder 1364/4002108320/400342661 340[?]/400293196

Unsichere Lesungen

  1. 1 340/400 — Füder Sp. 11; wohl 240
  2. 364/400 — Füder Sp. 3; evtl. 384

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HandschriftS. 657 Bl. 327r Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 657

1

Der Ander Appendix Lot [?]1 Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr. Kan. Eim Metz virtel Scheff Werck Metz virte Scheff Werk Metz virt: Scheff Wergk

Tabelle der Handschrift, S. 657

Umrechnungstafel mit eigener Kopfzeile; Spalte 'Lot' mit Zahl links im Scan abgeschnitten. 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 1-2, 'Tag' ueber Sp. 3-6, 'Monat' ueber Sp. 7-10, 'Jahr.' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 657
Kan.EimMetzvirtelScheffWerckMetzvirteScheffWerkMetzvirt:ScheffWergk
12 16/4001 80/400332 160/400393
232/40012 160/40027320/400377
32 48/40013 240/4001113 80/4002511
464/4002320/4001321 240/4002315
52 80/4002207102119
696/40033 80/40031012 160/40011122
12192/400212 160/400393320/40031045
24384/40003320/4003771 240/4002991
481 368/400061 240/40023153 80/40007183
12 384/40019320/40007231 240/40020283
21 368/4003611 240/40002473 80/40001566
3352/4001422 160/4000970320/40031849
43 336/4002133 80/40004942 160/400121132
52 320/400011301111170031415
Fass 1.1 304/400284320/400161411 240/400231698
Füder 1.3 208/400059.1 240/40020283.3 80/400073396

Unsichere Lesungen

  1. Z. 2: Lot [?] — Zahl am Blattrand abgeschnitten
  2. Kan. 3 Sp. 7 = 3 240/400 — ganze Zahl undeutlich

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HandschriftS. 658 Bl. 327v Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 658

1

Der Ander Appendix Lot 18. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr. Kan. Eim: Metz virt: Scheff Werck Metz: virt: Scheff Werk Metz: virtel Scheff Werk

Tabelle der Handschrift, S. 658

Umrechnungstafel 'Lot 18' mit eigener Kopfzeile: 'Lot 18.' links, 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 1-2, 'Tag' ueber Sp. 3-6, 'Monat' ueber Sp. 7-10, 'Jahr.' ueber Sp. 11-14. Gemischte Zahlen als 'ganze Zaehler/Nenner'. Zahlen in Sp. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13 rot, uebrige schwarz, red_cells nach dieser Spaltenregel

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 658
Kan.Eim:Metzvirt:ScheffWerckMetz:virt:ScheffWerkMetz:virtelScheffWerk
12 64/400320/400041 240/400204
2128/40011 240/400083 80/400018
32 192/40012 160/400001320/4003112
4256/40023 80/4000412 160/4001216
52 320/4002018100320
6384/4003320/4001021 240/4002324
121 368/400211 240/4002043 80/4000748
243 336/400033 80/4000182 160/4001297
483 272/400162 160/4001216320/40034194
13 336/400393 80/40021124.2 160/40018299
23 272/4003712 160/40011149320/40034599
33 208/4003521 240/400011743 80/40001899
43 144/400333320/400310991 240/400291198
53 80/40031402101240061498
Fass 1.3 16/40031143 80/4000101492 160/400121798
Füder 1.2 32/4003119.2 160/4001.8299320/400343596

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HandschriftS. 659 Bl. 328r Der Ander Appendix.

Wortlaut der HandschriftSeite 659

1

Der Ander Appendix. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 659

Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1 (kan, Ein:); 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner' (z. B. '2 112/400'). Zeilenbezeichner Sp. 0 (Kannen) rot, Sp. 1 (Eimer, Fass, Fuder) schwarz. Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel- und Werk-Spalten schwarz. Tabelle laeuft auf 328v weiter.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 659
kanEin:MetzvirtelScheffWerkMetz:virtelSche:WerkMetzvirt:SchefWerk
12 112/400160/40014320/400134
2224/4001320/400281 240/400268
32 336/40011 80/4000122 160/4003912
41 48/40021 240/4000513 80/4000117
53 160/4002219102421
61 272/40032 160/400212320/4003725
123 144/40021320/4001341 240/4002351
242 288/400131 240/4002683 80/40007102
481 176/400363 80/40001172 160/40012205
1288/4002101 240/40014263 80/40004316
21 176/4000913 80/40028522 160/40018632
32 64/400272320/40001791 240/40020949
42 352/4000632 160/40015105320/400341265
53 240/4002440391310091581
Faß. 1128/4001351 240/400021583 80/400011898
Fuder 1256/40026103 80/400043162 160/400123796

Unsichere Lesungen

  1. Fuder 1 — Tabellenzeile 15, u mit Bogen

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HandschriftS. 660 Bl. 328v Der Annder Appendix.

Wortlaut der HandschriftSeite 660

1

Der Annder Appendix. Lot. 20. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 660

Am linken Rand vor der Tabelle 'Lot. 20.' (Salzgehalt). Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1 (kan, Ein); 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Viele Zellen leer (Metz-Spalten von Monat und Jahr sowie virtel Jahr durchweg leer). Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheff-Spalten rot, virtel/Wergk schwarz. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 660
kanEinMetzvirtelScheffWergkMetzvirtelScheffWergkMetzvirtelScheffWergk
12 160/4002464
2320/40010909
33 80/4001211613
41 240/4002061018
5032101622
62 160/40033227
12320/400316454
241 240/400239108
483 80/4000718216
11 240/400011927333
23 80/4000101655666
3320/400192383999
42 160/40018301111332
5027491381665
Faß 11 240/40026561661998
Fuder 13 80/40001113333996

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HandschriftS. 661 Bl. 329r Der Annder Appendix.

Wortlaut der HandschriftSeite 661

1

Der Annder Appendix. Lot 21. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 661

Am linken Rand vor der Tabelle 'Lot 21.'. Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 661
kanEin:MetzvirtelSch:WerkMetzvirtelScheffWerkMetzvirtelScheffWerk
12 208/4003 240/400243 80/400284
21 16/40013 80/400192 160/400159
33 224/40012 320/4000211 240/4000214
42 32/40022 160/400361320/40031018
5240/40032211102723
63 48/40031 240/4001423 80/4000428
122 96/400313 80/4002842 160/4001856
24192/400332 160/400159320/40034113
48384/40027320/400310181 240/40029226
1.2 192/4002112 160/4002129320/40037349
2384/4001111320/40013581 240/40023699
33 176/40031023 80/40034872 160/4001111048
41 368/40021031 240/400261163 80/400071398
5160/40011040181450031748
Faß 1.2 352/4003952 160/40035174320/4003102097
Fuder 1.1 304/4003.711.320/40037349.1 240/400294195

Unsichere Lesungen

  1. 329 — Foliierung, 9 nachgezogen

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HandschriftS. 662 Bl. 329v

Wortlaut der HandschriftSeite 662

Diese Seite trägt keinen fortlaufenden Text — die Tabelle steht unten.

Tabelle der Handschrift, S. 662

Der Scan dieser Seite ist beschnitten: Kolumnentitel, Kopfzeile der Tabelle und Lot-Angabe am Rand fehlen im Bild (nur der unterste Rand der Kopfzeile sichtbar). Spaltenkoepfe nach dem Muster der Nachbarseiten ergaenzt (Gruppen 'Ein stundt gibt.' Sp. 0-1, 'Tag' Sp. 2-5, 'Monat' Sp. 6-9, 'Jahr' Sp. 10-13); vermutlich Lot 22. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Zeile 11 Monat-Metz liest '2 161/400' (sic).

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 662
kanEinMetzvirtelScheffWerkMetzvirtelScheffWerkMetzvirtelScheffWerk
12 256/4003 80/400342 160/4001114
21 112/40012 160/40039320/4003109
33 368/40011 240/4003213 80/40001014
42 224/4002320/4003711 240/4002919
51 80/4003030200924
63 336/40033 80/4002522 160/4001829
123 272/400312 160/4001114320/4003459
243 144/40033.320/40031091 240/40029118
482 288/400371 240/40029193 80/40007237
13 144/400001320/40016301 240/40023336
22 288/4001021 240/40020613 80/40007732
32 32/4002.012 161/4003691320/4003101098
41 176/4003043 80/400011222 160/400121465
5320/4000150271520061831
Faß 1.64/400112320/400311831 240/400292197
Fuder 1.128/4002241 240/400233363 80/400074397

Unsichere Lesungen

  1. Kopfzeile — im Scan abgeschnitten
  2. 2 161/400 — Tabellenzeile 11, Zaehler 161

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HandschriftS. 663 Bl. 330r Der Annder Appendix.

Wortlaut der HandschriftSeite 663

1

Der Annder Appendix. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 663

Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. In den Zeilen 0-8 stehen die Monat-Metz-Werte (Sp. 6) physisch in der Werk-Spalte des Tags (Sp. 5), jeweils mit rotem '=' ueber die Spaltenlinie in Sp. 6 hinueber verwiesen; hier in Sp. 6 eingetragen. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Lot-Angabe am linken Rand nicht im Bild. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 663
kanEinMetz:virt:Scheff:Werk:Metz:virt:ScheffWerkMetzvirt:ScheffWerk
12 304/4002 320/400051 240/400025
21 208/40011 240/4001103 80/4000410
3112/4002160/400231320/4001615
43 16/40023 80/4002812 160/4001820
51 320/40032312021025
6224/40001320/4000721 240/4000031
121 48/400021 240/4000253 80/4000062
242 96/400043 80/40004102 164/400[?]10124
48192/4001.82 160/4001820320/40030248
1.96/4003.013 80/400310312 160/400111382
2192/4002122 160/4003963320/400310765
3288/4001231 240/40038953 80/4000101148
4.384/400034320/400371271 240/400291531
51 80/4003350361590091914
Faß. 1.1 176/4002463 80/400251912 160/400182297
Fuder 12 352/40009122 160/400111382320/400344595

Unsichere Lesungen

  1. 2 164/400 — Tabellenzeile 7 Jahr-Metz, 164 oder 160

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HandschriftS. 664 Bl. 330v Der Annder Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 664

1

Der Annder Appendix Lot 24. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 664

Am linken Rand vor der Tabelle 'Lot 24.'. Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Rechter Bildrand beschnitten, letzter Spaltenkopf ('Wergk') angeschnitten.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 664
kanEin:Metzvirt:ScheffWerckMetzvirt:Scheff:WerkMetzvirt:ScheffWergk
12 352/4002 160/40015320/400345
21 304/4001320/4003101 240/4002910
3256/40023 80/4000412 160/4001216
43 208/40021 240/4002913 80/4000721
52 160/4003003200026
61 112/400012 160/400182320/4003432
122 224/40002320/4003451 240/4002964
241 48/400141 240/40029103 80/40007129
482 96/400283 80/40007212 160/40012259
11 48/4001111 240/40023333 80/40007399
22 96/4002223 80/40007662 160/4001.2799
33 144/400333320/400310991 240/400291198
4192/4001543 160/40002133320/400341598
51 240/4002651351660001998
Faß 12 288/4003761 240/400291993 80/400072397
Fuder 11 176/40033133 80/400073992 160/400124795

Unsichere Lesungen

  1. 3 160/400 — Tabellenzeile 12 Monat-Metz, 160 oder 80

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HandschriftS. 665 Bl. 331r Der Ander Appendix.

Wortlaut der HandschriftSeite 665

1

Der Ander Appendix. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 665

Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Keine Brueche auf dieser Seite (vermutlich Lot 25); viele Zellen leer, Metz-Spalte des Jahrs durchweg leer. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Lot-Angabe am linken Rand nicht im Bild. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 665
kanEinMetzvirt:ScheffWerkMetzvirt:ScheffWerkMetzvirt:ScheffWerk
13225275
22101110311
312234121016
403021010622
53320422128
6201392933
12120275667
2424311135
489622270
123111.8343416
2033224966832
322533010491248
402740913801665
521951517332080
Faß 111162120862497
Fuder 121013341604995

Unsichere Lesungen

  1. 0 — Tabellenzeile 6 Monat-Metz, nur Punkt

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HandschriftS. 666 Bl. 331v Der Ander Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 666

1

Der Ander Appendix Lot 26. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 666

Am linken Rand vor der Tabelle 'Lot 26.'. Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot, letzter Kopf 'Wer:' am Bildrand angeschnitten. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 666
kanEin:Metz:virt:ScheffWerkMetz:virt:Scheff:WerkMetz:virt:ScheffWer:
13 48/4001 240/400353 80/4000105
22 96/40013 80/4002112 160/4001811
31 144/4002320/4002511 240/4002617
4192/40032 160/4001111320/4003423
53 240/4003015200329
62 288/4000111 240/40001123 80/4000135
121 176/4001223 80/40001052 160/4001270
242 352/4002442 160/4001811320/40034140
48.1 304/400199320/40034231 240/40029280
12 352/4001222 160/4003036320/400310432
21 304/400344320/40031721 240/40029865
3256/4001773 80/400221082 160/400181298
43 208/4002991 240/400231443 80/400071731
51 160/4000000241800062164
Faß 11 112/4002222 160/40015216320/400342597
Fuder 12 224/400055320/4003104321 240/400295194

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HandschriftS. 667 Bl. 332r Der Annder Appendix.

Wortlaut der HandschriftSeite 667

1

Der Annder Appendix. Lot 27 Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 667

Am linken Rand vor der Tabelle 'Lot 27'. Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 667
kanEin:Metzvirt:ScheffWerkMetz:virt:ScheffWerkMetzvirt:ScheffWerck
13 96/4001 80/400062 160/400306
22 192/40012 160/400001320/4003112
31 288/40023 240/4000613 80/4002218
4384/4003320/4001021 240/4002324
580/40001126202430
63 176/400013 80/4001032 160/4001536
122 352/400122 160/400306320/40031072
241 304/40034320/40031121 240/40029145
483 208/400291 240/40023243 80/40007291
13 304/400321320/40025371 240/40026499
23 208/4003521 240/400011743 80/40001899
33 112/4003832 160/40024112320/400371348
43 16/40031143 80/4000101492 160/400121798
52 320/4003260331870092247
Faß 12 224/400357320/400192241 240/400232697
Fuder 11 48/400311141 240/400264493 80/400075394

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HandschriftS. 668 Bl. 332v Der Ander Appendix

Wortlaut der HandschriftSeite 668

1

Der Ander Appendix Lot 28. Ein stundt gibt. Tagk Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 668

Am linken Rand vor der Tabelle 'Lot 28.'. Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tagk' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 668
kanEin:Metz:virt:Scheff:WergkMetz:virt:Scheff:WerkMetz:virt:Scheff:Werk
13 144/400320/400161 240/400236
22 288/40011 240/4002013 80/4000712
32 32/40022 160/400361320/40031018
41 176/40033 80/4000122 160/4001225
5320/40001027200631
664/40011320/4003131 240/4002937
12128/400221 240/4002363 80/4000775
24256/400053 80/40007122 160/40012151
481 112/4000102 160/4001225320/40034302
1256/4002313 80/400010382 160/40012466
2112/4000722 160/4001.877320/40034932
31 368/40021031 240/400261163 80/400071398
42 224/400025320/400341551 240/400291864
53 80/4002560031940002331
Faß 1.3 336/4000973 80/400012332 160/400122797
Fuder 1.3 272/4001.6152 160/40012466320/400345594

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HandschriftS. 669 Bl. 333r Der Annder Appendix.

Wortlaut der HandschriftSeite 669

1

Der Annder Appendix. Lot 291[?] Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr

Tabelle der Handschrift, S. 669

Am linken Rand vor der Tabelle 'Lot 29', am Bildrand angeschnitten. Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 669
kan:Ein:Metz:virtelScheffWerkMetzvirtelScheffWerkMetz:virt:Scheff:Wer:
13 192/400160/40026320/400166
22 384/4001320/4000111 240/4002013
32 176/40021 80/4002712 160/4003619
41 368/40031 240/4000223 80/4000126
51 160/40001228202732
6352/400112 160/400033320/4003139
121 304/40022320/4001661 240/4002378
243 208/400051 240/40020133 80/40007156
483 16/4001103 80/40001262 160/40012313
11 208/4000411 240/40032403 80/400010482
23 16/4000823 80/40025802 160/40018.965
3224/400104320/400281201 240/400261448
42 32/4001452 160/400111160320/400341931
53 240/4001860122010032414
Faß 11 48/4002081 240/400052413 80/400012897
Fuder 1.2 96/40001163 80/4000104822 160/400125794

Unsichere Lesungen

  1. Z. 3: 29 — Randzahl angeschnitten

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HandschriftS. 670 Bl. 333v

Tabelle der Handschrift, S. 670

Der Scan dieser Seite ist oben beschnitten: Kolumnentitel und Gruppenkoepfe (Ein stundt gibt. / Tag / Monat / Jahr) fehlen im Bild, nur die Zeile der Spaltenkoepfe ist sichtbar; am linken Rand '30.' (Lot 30, das Wort 'Lot' abgeschnitten). Gruppen nach Muster: Sp. 0-1, Tag Sp. 2-5, Monat Sp. 6-9, Jahr Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Metz-Spalten von Monat und Jahr sowie virtel Jahr durchweg leer. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Untere Haelfte der Seite leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 670
kan:EÿmMetz:virt:Scheff:WerkMetz:virtScheff:WerkMetzvirt:ScheffWerk
13 240/4003696
23 80/4001211613
32 320/4002181320
4160/4003032027
5201392933
61 240/40011243640
123 80/400229681
242 160/40015613162
48320/40031027324
12 160/40024127416499
2320/40019203830999
33 80/40031421012461498
41 240/4002650616601998
5011162120862497
Faß 1.2 160/40033892492997
Fuder 1.320/4003.71664995994

Unsichere Lesungen

  1. Kopfzeile — im Scan abgeschnitten
  2. Z. 2: Eÿm — Spaltenkopf, Eym oder Eim

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HandschriftS. 671 Bl. 334r Der Ander Appendix

Tabelle der Handschrift, S. 671

Zweizeiliger Kopf: links 'Ein stündt gibt.' über den Spalten 'kan:' und 'Eim:'; darüber drei rote Gruppentitel 'Tagk.', 'Monat.', 'Jahr.' mit je vier Spalten Metz / virt: / Scheff: / Werck. Spaltentitel Metz und Scheff sowie deren Werte rot (Brüche mit Nenner 400, als 'ganze Zaehler/400' wiedergegeben), virt und Werck schwarz; Zeilenköpfe der kan-Spalte rot, der Eim-Spalte schwarz. Linker Rand der ersten Spalte im Scan angeschnitten. Untere Seitenhälfte leer.

Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.

Tabelle der Handschrift, S. 671
kan:Eim:Tagk. MetzTagk. virt:Tagk. Scheff:Tagk. WerckMonat. Metz:Monat. virt:Monat. ScheffMonat. WerckJahr. MetzJahr. virt:Jahr. Scheff:Jahr. Werck.
13 288/4003 240/400363 80/4002116
23 176/40013 80/4003112 160/40011113
33 64/40022 320/4003811 240/40001120
42 352/40032 160/400332320/40031027
52 240/4000123102021034
62 128/400111 240/4003533 80/40001041
12256/400323 80/40021162 160/4001883
241 112/400252 160/40011113320/40034167
48224/400011320/400310271 240/40029334
13 112/4000512 160/4000043320/40031516
22 224/4001102320/40010861 240/400231032
31 336/4002343 80/400101292 160/400151548
41 84/4003851 240/400201723 80/400072064
5160/4000270302150002580
Fass 13 272/4000782 160/40030258320/4003103096
Füder 13 144/4001217320/400315161 240/40029.6193

Unsichere Lesungen

  1. kan: — Spaltentitel am Rand angeschnitten
  2. Eim: — Spaltentitel, Abkürzung unsicher

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