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Das Werk der Reihe nach
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Kawe. Sein zwo mit Steinenn gewelbet geschlossenn, so Steyger vnnd die hewer mit sampt den anndernn Arbeiternn Sommer vnnd winter zeit Jnnenn habenn, vnnd nach notturfft zugebrauchenn. Karnnlauffer. Seindt die, welche zu annfanng eines stols, mit lauffkarrn ein geraüchl1[?] lauffenn, ehe vnnd zuuor die Gestennge gelegt werdenn. Kuebell. Jst ein kurtz knüppell, welchenn mann ann das Bergkseyl schlinget, vnnd darauff in die schechte fehret, Keilhawe Jst ein Eisern Picke, damit mann die kolenn gewinnet, Kraill Jst ein eisernn Reche damit mann die grobenn kolenn kann auszihenn.
Kratze. Jst ein Eisernn hackenn, doch etwas fornne zugespitzt, welche mann zun kolenn, vnnd zu anndern gebirge zugebrauchenn Krüeckenn. Hat mann zu Jnnfassung der kolenn zugebrauchenn, Kohlenn. Seindt dreyerley Erstlichenn schwartze kolenn. auch pech vnnd Braune kolenn. Kohlnnschöpffenn. 2. Beim Rauschenndenn wasser, darinnenn mann die kolenn stürtzet, derenn ist einer, darinnen die kastenn gemacht seindt —— 100 schue lanng, vnd 25. schue weit, der annder — 46 schue lang, vnnd — 26 schue weit verfertiget, Kohlenn kastenn. Darinnenn mann die kohlenn störtzet, seindt — 80. vnnd ist ein Jeder sechs schue hoch — 4 ½ schuch
weit, vnnd 6. schue lanng, vnnd vf den seittenn mit Bretternn verschlagenn, vnnd fornne mit einer thüer vermacht, Welche mann kann, vf vnd zu thun, vnnd gehenn Inn Jedernn — 18 mas, thut, ———— 1440 mas Kohlnnschopffenn.
Werdenn mit Tennenn Bretternn zusammen gefügt, vnnd eigenntlichenn zusammen geschlossenn, welche mann in einannder stossenn kann, vnnd zum wetter zugebrauchenn.
Leidt nagell. Ist ein Eisernnagell, welcher Inn die Gabell an den Bergkhundt gemacht, vnnd zwischenn den gestenngenn gehet, vnnd den Bergkhundt zurechtt weiset.
Lieggenns. Ist ein weis warbenn1[?] gebirge, da die Kohlenn auf liegenn. Lenngortter. Werdenn vf die seittenn den Stols getriebenn, das mann damit erfahrenn kann, wie breit oder mechtigk
die Kohlenn im Berge stehenn, Werdenn auch nach wetter in anndere Stoll oder Schechtte nach durchschlege zufahrenn, getriebenn, das mann desto weitters im gebirge wetters halbenn, das die Liechter brennenn, kann fort kommenn, Larffe.
Marscheider Mus die Stoln, schechte, Lenngorter abziehenn, vnnd ein Jedes ort zu tag ausbringenn, das mann mit den durchschlegenn einenn nach dem anndern zutreibenn, kann annsetzenn, auch wie tieff oder hoch Jeder Stoll vf Jedenn ganngk einzubringen ist, Maß.
P. Pfoell. Seindt lannge Schmale, Welche mann vf die seittenn der Thuerstörke verscheust, vnnd mit Berge darhinder ausgefült, das nichts vonn Berck oder anndere Materien in den Stoll rein gehenn kann, Desgleichenn hat mann sie auch in der Först vber den kappenn zugebrauchenn, Pfoelbeume Seindt zwey lannge beschlagene holtzer, so vber Jedenn Schacht gelegt wirdet, Welche mittenn ausgelocht, darinnenn die Haspell stützenn mit den Zapffenn stehenn, vnnd in die Henngebanngk gleichfals zugeschnittenn werdenn, Pompenn.
Seindt gemeine arbeiter, welche ann denn Pompenn ziehenn könnenn, Parthüerlein. Seindt zwenn Stennder darann obenn ann Jedernn eine Larffe, vnten Zapffenn werdenn anngeschnitten, Q.
Querschlagk. Ist etwas ennger vnnd niedriger als ein annder Stoll, werdenn getriebenn nach wetter, das mann damitt in anndere Stoll vnnd Schechte nach wetter zu durchschlage treibet, so mann dann damit vonn einem ort zum annderenn das wetter führenn kann,
Ist ein abraum, welche mann am Berge Erstlichen in anhebung eines Stols thun mus, das mann vor das gebirge eine gleiche Sohle bringet, das mann darnach mit einem Stoll annfahenn kann, Roubaum1[?] Haspell.
Rolle. Ist vonn dielenn vf den seittenn vnnd vntenn verschlagenn vnnd gemacht, wie eine Rinne, darinnenn mann Kolenn vonn einem stiegenndenn ort, Inn die strecke des Stollenns bringenn kann vnd furters in den Bergkhundenn zu tag ausfordert, S.
Schechte Seist was vnntenn in die tieffe gesunckenn wirdett, vnnd Jeder Bergk art gelegennheit in erfahrung des gebirges erkennt, auch wetters halbenn auff die Stoll einbringenn mus, Schauffell Ist ein Eiserne Schueppe, welche mann in dem gebirge, zu ab vnnd zu ruck des kleinenn gebirges zugebrauchenn,
Schicht. Ist wann ein Jeder arbeiter des tages seine arbeitt der — 12 stunde verrichttet. Steiger Heist, Welcher vber die arbeiter zugebietenn vnnd das gezimmer in Stollenn vnnd schechtenn verfertigenn mus, Steigent Orts Heist wann mann ein ort treibet, welchs mann vf der Sohlenn Jederzeit stiegenn lässet, vnnd gar stickell hierauff getriebenn wirdt, Schlepff hockenn Ist ein Eiser hocke mit einem Ringe, dadurch mann ein seyhl kann durch ziehenn, mit welchem mann das holtz vergk des gezimmers, als Stempell, Thuerstörke vnnd annders vor die örtter bringet, vnnd wirdt der hocke in das holtz geschlagenn, das mann
darnach mit dem seyl, das holtz vffm gestennge kan einschleppenn, Steigenns Ist wann sich der Zechstein, ann die Höhe gibt, vnnd die Kohlenn darmit steigenn, wirdt Jederzeit ein steigenns genenndt, Spore.
Ist ein Kleise, zwischenn zwischenn zweyenn gestennge, darinnenn der Leidtnagell am hunde gehet, ist etwann — 1½ Zoll weit, Sohle Heist was mann in den Stollenn vnnter sich hatt, darauf die gestenng liegenn, Stuffenn schlagenn Heist wann der geschworne ein geding so vffgefahrenn ist, abnimmet, vnnd mit der Lachter gemessenn, macht er als dann ein Zeichenn da er gemessenn,
darnach er sich die annder wochenn in fernerm vffahrenn zurichtenn, Sumpff. Heist so viel als wann mann ein tun Tam schlechtt, das mann darinnenn das wasser behaltenn kann, Schweel.
Der lieget vnnter dem Zechstein vnnd vf den Schwartz Kolenn, ist wohl schwartz aber nit düchtigk, das mann Ihnenn brauchenn kann, Welchenn dann Jederzeit, so fernne kein raum im gebirge ist, vf die halbenn gefürdert wirdet.
Schwartze Kohlenn. Die liegenn vnnterm schweel, vnnd stehenn vff den Bergkolenn, seindt zubrauchenn zu allem feuerwerck, dieweil das sie besser seindt, als die anndernn, Braune Kohlen. such B.
Bech Kohlenn. such B. Stolnn. Heist wann mann Sohl liegenndt in ein ganntz gebirge treibet, die wasser zu nehmenn, das mann desto besser zur ausfürderung kann kommenn, Säge.
Hat der Steiger zu schneidenn Holtzwergks zugebrauch1[?] Schneidtmesser. Hat der Steiger zugebrauchenn, damit er die Stele, In kratzenn, keilhauenn, vnnd schauffelnn machet, Schneidigk Ist ein gebirge darunder mann nicht kommenn kann, es muß dann zuuor ver zimmert werdenn, vnnd ist ein gebirge das gerne bricht, Kreütze such K.
| setzt, wetter vnnd waßers not, oder aber Im senckung vnnd einbringung tieffer Schechte, mustenn3[?] anngesetzt vnnd getriebenn werdenn | der Sohlenn zugebrauchenn.
| zwischenn der thuerstocke eingestrichenn, vnnd obenn mit Bretter vest verschlagenn, bis vor das ortt, das sich das wetter darunter kann durch ziehenn, vnnd vorm ortt damit gut wetter bringett, das mann kann dauor arbeitenn, | Stüffenn muß, das mann mit keinem büschell kann zuschlagenn oder wegk bringenn | *Tabelle:
Glossar des Holzvogts Wagener: Stichwort als eigene Zeile, Erklärung darunter; Zeilen der Erklärung durch Zeilenumbruch getrennt, Trennung am Zeilenende als =*
Der Erst Appendix. wieder darzu kommenn, | oder sonstenn vor anndernn gebirge schramenn vorm ort hinein hawenn, das mann darnach fiemell2[?] Inn die schrammenn setzenn kann, vnnd als dann mit grossenn Beuschell treibenn, das mann grosse stücke kann abtreibenn, oder rein werffenn, | stein hat, so zuschlagenn werdenn muß.
Der Erst Appendix Im schechtenn vnnd Stolnn, sonstenn brennett kein licht, das mann der orter kann etwas ausrichtenn, oder viel weniger in Stolnn oder Schechtenn bleibenn, | tenn anngehenngt, wie ein Rust1, das mann sich dann nach solchem zu arbeitenn, jederzeit fein richtenn kann, | tigung der Stolnn.
Der Erst Appendix Inn die Schechte gehenngkt, darnach werdenn Stempell darzwischenn geschlagenn, das sich das gezimmer vom annder helt vnd nicht zusammenn gehenn kann, | *Tabelle:
Glossar des Holzvogts Wagener: Stichwort als eigene Zeile, Erklärung darunter; Zeilen der Erklärung durch Zeilenumbruch getrennt, Trennung am Zeilenende als =*
Unsichere Lesungen
Wünschelrüten — Stichwort ohne Erklärung, Rest leer
Der Annder Appendix. Vniuersal Probier Buch vff alle vnnd Jede Saltzwercker1[?] so da sein konnen Abgerechnet durch mich Joannem Rhenanum Calculirt. Erste Taffell. Die Erste Taffell Zeigt ann, Was ein Jeder Bronnenn ertragenn Kann, wenn mann vonn stundenn zu stundenn, vonn tagenn zu tagenn, vonn Monatenn zu Monatenn, vnnd also ein ganntz Jar rechnet, Ist die Rechnung anngefangenn vonn einer Kannenn in einer stunde, vonn Kannenn vff Eimer, vonn Eimernn vf faß, vonn fassenn vff fuder, nach Meißnischer Eich.
Annder Taffell. Die Annder Taffell ist gerechnet gleichermassenn vonn Kannenn, vonn Eimernn zu Eimernn, von Fassenn zu Fudernn, vnnd hatt die Rechnung Jrenn annfanng vonn ein sechzehenntheil eines lots, biß vff — 100 ℔1 vff stunde, Tag, Monat, vnnd Jar gerechnet, damit mann wissenn könne wieuiel Saltz ein Jeder Bronne in einer stunde, Tag, Monat vnnd Jar ertragenn könne Dritte Taffell. Die dritte Taffell ist gerechnet, Wieuiel ein stunde, Tag, Monat, oder Jar, Kannenn, Eimer, Faß vnd fuder ein Jeder Bronne gebenn Kann, vnnd was vonn Einsechzehenntheil lötiger Sohl ann, biß vff 30. lötige ann Saltz darauß ann metzenn, Scheffelenn vnnd Vierckenn2[?] ersottenn vnnd außbracht werdenn Kann, Auch nach Meißnischer Eich.
Erste Taffell, Teil 1. Zweizeiliger Kopf: Gruppenzeile 'Ein stunde gibt. | Tag. | Monat. | Jahr.' und Einzelspalten 'Kann Eimer | Kann Eim. faß fuder | Kann Eim. faß fuder | Kann Eimer faß fuder'. Spaltenköpfe 'Kann' und 'faß' sowie alle Werte dieser Spalten in roter Tinte, Gruppentrennlinien rot; untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Diese Seite trägt keinen fortlaufenden Text — die Tabelle steht unten.
Tabelle der Handschrift, S. 626
Erste Taffell, Fortsetzung (Faß und Fuder je Stunde). Zweizeiliger Kopf: 'Ein stunde gibt. | Tag. | Monat. | Jahr.' und 'faß fuder | Kann Eimer faß fuder | Kann Eim. faß fuder | Kann Eim. faß fuder'; Spaltenköpfe 'faß' und 'Kann' rot, Gruppentrennlinien rot. Kein Kolumnentitel auf der Seite; untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Tabelle der Handschrift, S. 626
Ein stunde gibt: faß
Ein stunde gibt: fuder
Tag: Kann
Tag: Eimer
Tag: faß
Tag: fuder
Monat: Kann
Monat: Eim.
Monat: faß
Monat: fuder
Jahr: Kann
Jahr: Eim.
Jahr: faß
Jahr: fuder
1
12
360
4320
1
24
720
8640
2
48
1440
17280
3
72
2160
25920
4
96
2880
34560
5
120
3600
43200
6
144
4320
51840
7
168
5040
60480
8
192
5760
69120
9
216
6480
77760
10
240
7200
86400
11
264
7920
95040
12
288
8640
103680
13
321
9360
112320
Unsichere Lesungen
321 — Tag fuder bei 13; so geschrieben, rechnerisch 312
So reich ist der Bronnenn zu Franckenhausenn, welcher der mennge halbenn vor den Vornembstenn in Teutschenn lande gehaltenn wirdt.
Tabelle der Handschrift, S. 627
Erste Taffell, Schluss (Fuder je Stunde 23-25). Schmaler eingebundener Streifen ohne Tabellenkopf und ohne Kolumnentitel; Spaltenzuordnung nach dem Kopf von Bl. 311v, Gruppentrennlinien rot. Zeilen 14-22 nicht im Bild.
Annder Taffell, Teil 1 (Salzgehalt je Kann in Loth, umgerechnet auf Eimer, Faß, Fuder). Zweizeiliger Kopf: 'Ein Kann helt. | Eymer. | Faß. | fuder.' und '℔ loth | Cente: ℔ lot | Cent ℔ loth | Ce. ℔ loth'; ℔ = Pfundzeichen (lb-Ligatur), Köpfe und Werte der ℔-Spalten rot, Gruppentrennlinien rot. Brüche wie 1/16, 4 5/8 als Bruchschreibung der Vorlage. Roter Kolumnentitel auf dieser Versoseite; untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 629
Annder Taffell, Fortsetzung (13 bis 24 loth je Kann). Ohne Tabellenkopf und ohne Kolumnentitel im Bild; Spalten nach dem Kopf von Bl. 312v, ℔-Werte rot, Gruppentrennlinien rot. Zeilen 11 und 12 nicht im Bild (Scan oben beschnitten); untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 630
Annder Taffell, Fortsetzung (25 loth bis 1 ℔ 6 lot je Kann). Zweizeiliger Kopf: 'Ein Kann helt. | Eimer. | Faß. | fuder.' und '℔ lot | Cent. ℔ lot | Cente ℔ lot | Cent. ℔ lot'; ℔ = Pfundzeichen, Köpfe und Werte der ℔-Spalten rot, Gruppentrennlinien rot. Kein Kolumnentitel; untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Wiewohl aller art Sohlenn, so auff dieser seittenn anngezogenn, nicht viel flüssigk seindt, So ist doch der letzte Post nur gediegenn gut.
Tabelle der Handschrift, S. 631
Annder Taffell, Schluss (1 ℔ 10 bis 1 ℔ 12 lot je Kann). Ohne Tabellenkopf und Kolumnentitel im Bild, Spalten nach dem Kopf von Bl. 313v; ℔-Werte rot, Gruppentrennlinien rot. Zeilen 1 ℔ 7-9 lot nicht im Bild (Scan oben beschnitten); untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Dritte Taffell, Teil 1 (Salz je Stunde in Loth, hochgerechnet auf Tag, Monat, Jahr). Zweizeiliger Kopf: 'Ein stunde gibt. | Tag. | Monat. | Jahr.' und '℔ lot | Cente ℔ lot | Cent. ℔ lot | Cent. ℔ lot'; ℔ = Pfundzeichen, Köpfe und Werte der ℔-Spalten rot, Gruppentrennlinien rot. Brüche als Bruchschreibung der Vorlage. Roter Kolumnentitel auf dieser Versoseite; untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 633
Dritte Taffell, Fortsetzung (12 bis 24 lot je Stunde). Ohne Tabellenkopf und Kolumnentitel im Bild, Spalten nach dem Kopf von Bl. 314v; ℔-Werte rot, Gruppentrennlinien rot. Zeile 11 nicht im Bild (Scan oben beschnitten); untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 634
Dritte Taffell, Fortsetzung (28 lot bis 1 ℔ 6 lot je Stunde). Ohne Tabellenkopf und Kolumnentitel im Bild, Spalten nach dem Kopf von Bl. 314v; ℔-Werte rot, Gruppentrennlinien rot. Zeilen 25-27 nicht im Bild (Scan oben beschnitten); untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Umrechnungstabelle Stunde/Tag/Monat/Jahr. Zweistufiger Kopf: Gruppen 'Ein stundt gibt.' (℔, lot), 'Tagk.' (Cent:, ℔, lot), 'Monat' (Cent:, ℔, lot), 'Jahr.' (Cent:, ℔, lot); alle ℔-Kopfzellen rot, alle Werte der ℔-Spalten rot. Spalten 'Tagk: Cent:' und 'Jahr: lot' auf dieser Seite leer. Untere Hälfte der Seite leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 636
Fortsetzung der Umrechnungstabelle von 316r, gleiche Spaltenstruktur (Kopfzeilen nicht abgebildet, Spaltenbezeichnungen von 316r uebernommen). PDF-Seite ist oben beschnitten (Scan nur 1338 px hoch): Kolumnentitel, Tabellenkopf und vermutlich die Zeilen fuer 6-8 ℔ fehlen im Bild. Werte der ℔-Spalte je Stunde und Tagk-℔ rot; Monat-℔ und Jahr-℔ nur in den ersten beiden Zeilen ausgefuellt (rot), sonst leer. Untere Haelfte der Seite leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 638
PDF-Seite oben beschnitten: Kolumnentitel, Tabellenkopf und vermutlich die ersten Zeilen fehlen im Bild. Aus dem Durchschlag auf 317r nur die Gruppenkoepfe 'Ein stundt gibt.' (2 Spalten), 'Tagk.' (4), 'Monat' (4), 'Jahr' (4) lesbar, Unterspalten unleserlich, daher als [1]-[4] nummeriert. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400' wiedergegeben; Brueche durchweg rot, ebenso Jahr [3] und Monat [3] ab Zeile 9. Untere Haelfte der Seite leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 640
Fortsetzung der Tabelle von 318r, gleiche Spaltenstruktur (Spaltennamen von 318r uebernommen; eine evtl. 15. Spalte 'Lots 1/8' liegt ausserhalb des Bildrandes). PDF-Seite oben beschnitten: Kolumnentitel, Tabellenkopf und die ersten Zeilen fehlen im Bild. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'; Kan-, Metz- und Scheff-Werte rot. Untere Haelfte der Seite leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 642
Fortsetzung der Tabelle von 319r, gleiche Spaltenstruktur (Spaltennamen von 319r uebernommen). PDF-Seite oben beschnitten: Kolumnentitel, Tabellenkopf und erste Zeile (Kan 1) fehlen im Bild. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'; Kan-, Metz- und Sch-Werte rot.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 643
Fortsetzung der Umrechnungstabelle, gleiche Spaltenstruktur wie 319r (Spaltennamen uebernommen). PDF-Seite oben beschnitten: Kolumnentitel, Foliierung, Tabellenkopf und die ersten Zeilen (Kan 1-12) fehlen im Bild. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'; Kan-, Metz- und Sch-Werte rot. Untere Haelfte der Seite leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
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Tabelle der Handschrift, S. 646
Fortsetzung der Umrechnungstabellen, gleiche Spaltenstruktur wie 321r (Spaltennamen uebernommen). PDF-Seite stark beschnitten (Scan nur 689 px hoch): Kolumnentitel, Lot-Vermerk, Tabellenkopf und die ersten Zeilen (Kan 1-12) fehlen im Bild. Spalten Monat Metz, Jahr Metz und Jahr virtel in den sichtbaren Zeilen leer. Brueche mit Nenner 400 als 'ganz zaehler/400'; Kan-, Metz- und Scheff-Werte rot.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Der Annder Appendix. Lot. 20. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr
Tabelle der Handschrift, S. 660
Am linken Rand vor der Tabelle 'Lot. 20.' (Salzgehalt). Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1 (kan, Ein); 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Viele Zellen leer (Metz-Spalten von Monat und Jahr sowie virtel Jahr durchweg leer). Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheff-Spalten rot, virtel/Wergk schwarz. Untere Haelfte der Seite leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Diese Seite trägt keinen fortlaufenden Text — die Tabelle steht unten.
Tabelle der Handschrift, S. 662
Der Scan dieser Seite ist beschnitten: Kolumnentitel, Kopfzeile der Tabelle und Lot-Angabe am Rand fehlen im Bild (nur der unterste Rand der Kopfzeile sichtbar). Spaltenkoepfe nach dem Muster der Nachbarseiten ergaenzt (Gruppen 'Ein stundt gibt.' Sp. 0-1, 'Tag' Sp. 2-5, 'Monat' Sp. 6-9, 'Jahr' Sp. 10-13); vermutlich Lot 22. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Zeile 11 Monat-Metz liest '2 161/400' (sic).
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Der Annder Appendix. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr
Tabelle der Handschrift, S. 663
Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. In den Zeilen 0-8 stehen die Monat-Metz-Werte (Sp. 6) physisch in der Werk-Spalte des Tags (Sp. 5), jeweils mit rotem '=' ueber die Spaltenlinie in Sp. 6 hinueber verwiesen; hier in Sp. 6 eingetragen. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Lot-Angabe am linken Rand nicht im Bild. Untere Haelfte der Seite leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Tabelle der Handschrift, S. 663
kan
Ein
Metz:
virt:
Scheff:
Werk:
Metz:
virt:
Scheff
Werk
Metz
virt:
Scheff
Werk
1
2 304/400
2 320/400
0
5
1 240/400
0
2
5
2
1 208/400
1
1 240/400
1
10
3 80/400
0
4
10
3
112/400
2
160/400
2
3
1
320/400
1
6
15
4
3 16/400
2
3 80/400
2
8
1
2 160/400
1
8
20
5
1 320/400
3
2
3
1
2
0
2
10
25
6
224/400
0
1
320/400
0
7
2
1 240/400
0
0
31
12
1 48/400
0
2
1 240/400
0
2
5
3 80/400
0
0
62
24
2 96/400
0
4
3 80/400
0
4
10
2 164/400[?]
1
0
124
48
192/400
1.
8
2 160/400
1
8
20
320/400
3
0
248
1.
96/400
3.
0
1
3 80/400
3
10
31
2 160/400
1
11
382
2
192/400
2
1
2
2 160/400
3
9
63
320/400
3
10
765
3
288/400
1
2
3
1 240/400
3
8
95
3 80/400
0
10
1148
4.
384/400
0
3
4
320/400
3
7
127
1 240/400
2
9
1531
5
1 80/400
3
3
5
0
3
6
159
0
0
9
1914
Faß. 1.
1 176/400
2
4
6
3 80/400
2
5
191
2 160/400
1
8
2297
Fuder 1
2 352/400
0
9
12
2 160/400
1
11
382
320/400
3
4
4595
Unsichere Lesungen
2 164/400 — Tabellenzeile 7 Jahr-Metz, 164 oder 160
Der Ander Appendix. Ein stundt gibt. Tag Monat Jahr
Tabelle der Handschrift, S. 665
Kopfzeile in Gruppen: 'Ein stundt gibt.' ueber Sp. 0-1; 'Tag' ueber Sp. 2-5; 'Monat' ueber Sp. 6-9; 'Jahr' ueber Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Keine Brueche auf dieser Seite (vermutlich Lot 25); viele Zellen leer, Metz-Spalte des Jahrs durchweg leer. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Lot-Angabe am linken Rand nicht im Bild. Untere Haelfte der Seite leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Der Scan dieser Seite ist oben beschnitten: Kolumnentitel und Gruppenkoepfe (Ein stundt gibt. / Tag / Monat / Jahr) fehlen im Bild, nur die Zeile der Spaltenkoepfe ist sichtbar; am linken Rand '30.' (Lot 30, das Wort 'Lot' abgeschnitten). Gruppen nach Muster: Sp. 0-1, Tag Sp. 2-5, Monat Sp. 6-9, Jahr Sp. 10-13. Spaltenkoepfe rot. Brueche als 'ganz zaehler/nenner'. Metz-Spalten von Monat und Jahr sowie virtel Jahr durchweg leer. Sp. 0 rot, Sp. 1 schwarz; Metz- und Scheffel-Spalten rot, virtel/Werk schwarz. Untere Haelfte der Seite leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Zweizeiliger Kopf: links 'Ein stündt gibt.' über den Spalten 'kan:' und 'Eim:'; darüber drei rote Gruppentitel 'Tagk.', 'Monat.', 'Jahr.' mit je vier Spalten Metz / virt: / Scheff: / Werck. Spaltentitel Metz und Scheff sowie deren Werte rot (Brüche mit Nenner 400, als 'ganze Zaehler/400' wiedergegeben), virt und Werck schwarz; Zeilenköpfe der kan-Spalte rot, der Eim-Spalte schwarz. Linker Rand der ersten Spalte im Scan angeschnitten. Untere Seitenhälfte leer.
Rot gesetzte Werte sind in der Handschrift rubriziert.
Der dritt Appendix. Special Probierbuch vff Saltzwerck Soden. Auch Christoff Hombergs seligen Probir Täfflein, wie viel Sohle Federzeit zu einer Pfann Saltzes gehöre, vnd sein bedenckenn der Sohl halbenn
Der dritt Appendix. Zu wissenn Ein füder Allendorffisch mas, hatt —— 6 Ohm, oder — 720 quart Ein Ohm —— 120 quart, oder 20 virtell Ein Pfann gut trückenn1 Saltz soll wiegenn, —— 1240 ℔ Oder ein achttell2 —— 155 ℔ Pfundt —— 1240 Ein Pfann hatt Loth —— 39680 Quenten —— 158720.
Der dritt Appendix. Christoffs Hombergs seligenn bedencken der Sohle wegen Ob wohl die Bodermeister vnn1[?] Bodenn sagenn, Je trockener die zeit, Je besser all Bodenn die sohle sey, So hab ich doch, Nach dem ich Anno c[?] 49. anngefanngenn, vnnd die Sohle mit der kleinen Prob zu probiren gelernet, vnnd dieser sachenn vnnd wie sich der Brunnenn in seinem quellenn erzeigt, auch annderer nebenn wahrzeichenn mehr achtung genommenn, mit der zeit gar das wieder spiel fundenn, Vnnd kann nit annderst sagenn, denn Je nesser Jar, Je besser vnnd mehr Sohlenn ist, sonnderlich im Frueling, Darentkegenn Je trockener Jar sein, Je geringer vnnd weniger der Sohlenn wirdt, sonnderlich im Herbst, vnnd vmb Martini
Der drit Appendix. Probir Täfflein durch Christoff Hombergk seligenn gestellet, darinnenn befunden wirdt, wieviel Sohle Federtzeit zu einer gantzen Pfann Saltzes gehöret, wenn in der kleinen Prob ein Quart heltet. So kompt vff ein Pfann
Tabelle der Handschrift, S. 678
Unlinierte Spaltentabelle; Werte in Federzeichen. Nach jeder Quenten-Angabe ein waagerechter Füllstrich bis zur Füder-Spalte; die halben Quenten-Zeilen sind ohne Werte (nur Strich). Zwischen dem 3-Lot- und dem 4-Lot-Block steht die Zwischenzeile 'So kompt vff ein Pfann' (Zeile 8). Brüche als 'ganze Zaehler/Nenner'. Untere Seitenhälfte leer.
Fortsetzung des Probir-Täffleins (5 und 6 Lot), unliniert; nach jeder Quenten-Angabe ein Füllstrich, halbe Quenten ohne Werte. Zwischenzeile 'So kömpt vff ein Pfann' (Zeile 8). Brüche als 'ganze Zaehler/Nenner'; '118 2/21' in der Vorlage mit Abstand '1 18'. Untere Seitenhälfte leer.
Der dritt Appendix Wenn ein Quart heltet. So kömpt vf ein Pfan Nota. Was die halbenn Quentenn sein stehet in Christoffer Hombergs nicht, also auch die zugethanenn Brüche, Hab ich hinbey gesezt, Nõ:1[?] aus einem alten Zittell Ch: Hombergs geschrieben, Anno c[?] 48 vf Nicolai hat ein Quart Sohle gehaltenn —— 3 1/2 loth,
Tabelle der Handschrift, S. 680
Schluss des Probir-Täffleins (7 Lot, 8 Lot), unliniert; Füllstriche nach der Quenten-Angabe, halbe Quenten ohne Werte. Die Zwischenzeile 'So kömpt vf ein Pfan' steht hier klein auf dem Füllstrich der Zeile 7 Lot / 2 Quenten (Zeile 4). Brüche als 'ganze Zaehler/Nenner'.
Der dritt Appendix Anno c[?] 49. 3 lot 3 quenten Mitwochen nach Conuersionis Pauli 4 lot 2 quenten den 18 } Februarij.2 5 lot den 28 } Nota. Wann j quart 5 lot saltzes gibt, so ist ebenn das 18 lot ann sohle saltz, oder das —— 18 theil gut, Kleine Saltzprobenn durch Christoff Hombergk seligenn Anno 1549. Das Jar ist gesottenn —— 4692 Pfann, Vmb Osternn hat ein quart gehaltenn —— 4 Lot, Im Herbst nach Martini, als die Sohle am aller schwechstenn gewesenn —— 3 Lot j quent Nota. Was aber die Sohle vor diesem, ehe dann mein gl. f. vnnd herr, Jm die Bodenn gebauwet, vnd bis vff dis — 49. Jar gehaltenn, ist vnwißendt, Es hettens denn die Pfenner vfgeschriebenn,
Der dritt Appendix. Anno 1550. Gesottenn — 5638 pfan. Im Bronnenn baw, als die altenn geternne1 vnnd fastung des Bronnens ausgenommenn, der Platz gereumet, die gutenn adernn zusammen brachtt, vnd das wilde wasser besonnders Inns gewelbe gehalten wardt, abzufliessenn, Hat vf Visitationis Mariæ den 2 Julij ein quart gehaltenn —— 6. lot, Nota. Vnnd ist diß die zeit darin die Bödermeister die Sohle am bestenn gewesenn zusein lobenn, aber damahls war noch nicht geordnet, das das Saltz durch Böste2 muste gemessenn werdenn,
Der dritt Appendix. Anno 1551. Gesottenn —— 5785 Pfann, Ein quart Sohle hat gehaltenn 7 Lot vmb Osternn. War die Werra flutig gewesen. 6 Lot j quent den 21 Julij Im Herbst ist die Werra flutigk gewesenn, Deshalb nicht Probirt wordenn, Anno 1552 Gesottenn —— 6254 Pfann 7 Lot vmb Osternn 5 1/2 Lot im Herbst. War ein trockenn zeitt Nota. Dis Jar ist geordnet, das das saltz durch die Böste1 muste gemessenn werdenn, darumb sich der Bödermeister klagenn vber die Borngebeuw2 wieder anngefanngen,
Der dritt Appendix Anno 1553. Gesotten — 6460 pfan. 7 Lot vmb Osternn 5 1/2 Lot Im Herbst Anno 1554 Gesotten 6151 Pfan. Dis Jar seindt beide im winter vnnd Sommer wenig flute gewesenn, 6 Lot j quent vmb Osternn 5 Lot j quent im Herbst, War trocken zeit. Anno 1555 Gesotten 5980 Pfan 7 Lot j q1[?] vmb Osternn Ist ein naß Jar gewesenn, deshalb sich die Sohle wohl gehaltenn, vnnd nicht weitter probirt wordenn, Anno 1556. Gesotten — 6767 Pfan. 7 1/2 Lot vmb Osternn, ( ist viel gewessers2 gewesen. 5 1/2 Lot Im Herbst ( Ist ein trockener Sommer gefolgt,
Der dritt Appendix Anno 1557 Gesottenn ____ 6024 Pfann. 7 Lot vmb Osternn, 5 Lot j quent Im herbst, Dis Jar ist der Quelbornn vf Michaelis vertrocknet, vnnd erst vmb Inuocauit Anno 58 wiederkommenn Anno 1558 Gesotten - 5953 Pfan. Diß Jar ist die fluetung vnnd feuchtung spedt erst nach Osternn kommenn, hat ein Quart gehaltenn, 7. Lot vmb Pfingstenn 6. Lot im Herbst,
Der dritt Appendix Anno 1559. Gesottenn ____ 7020 Pfan. 7 Lot nach Trinitatis 6 Lot 1½ quent den 13 Julij No: Sein die Vnebenn1[?] adernn aus dem Bronnen gewiesen, 5 Lot 3 q. vmb Michaelis 5½ Lot vmb Martinj Der Quellbornn ist im Monat augusto vertrocknet, Vnnd erst nach Weÿnachtenn anno 60. wieder kommenn, Anno 1560. Gesottenn 7656 Pfann. Im annfanng Jars sein viel fluete gewesenn, das die sohle selbst wieder zugenommenn, vnnd gehaltenn, 7. Lot den 7. Januarij 7 Lot j q. vmb Osternn 6½ Lot vmb Exaudi Volgenndts sein viel Regennwetter Ingefallenn, das die Sohle wieder zugenommenn, 7. Lot den 10. Augusti No. Die volgende zeit ist Sohle vbrig gewesenn, vnd nicht deshalb, sondern vber feur zum ausbringen klag vorgefallen,
Der dritt Appendix. Anno 1561 Gesottenn 8066. Pfann. 7½ Lot vmb Osternn 7 Lot j q. den 19 Maij 6 Lot 2½ q. den 14. Julij. 6½ Lot den 16. Augusti 6 Lot ½ q. den 20 Octobris. 6 Lot den 10. vnnd 23 Decembris. Der Quellbornn ist vf Luciæ gar aussenn bliebenn, vnd obenn zugefrorenn, aber den Leztenn Decembris, weil feucht wetter gewesenn, wieder kommenn, Anno 1562 Gesotten 7056 Pfan. 6 Lot j q. den 16 Januarij 7 Lot den 6. Februarij 6½ Lot den 23. Junij 6 Lot den 22 Octobris 6 Lot ½ q. den j decembris Dis Jars Ist der Quellbornn |: dem Immer feucht wetter gewesenn :| nicht vertrocknet, hat aber im Herbst kaum das drittheil so starck als vmb Osternn gequollenn,
Der dritt Appendix Anno 1563. Gesottenn 7501 Pfann. Ist nit sonnderlich geflut, vnnd gewesser gewesenn, 6 Lot j q. merlich1[?] den 25. Januarij 7 Lot den 8 Martij 6 Lot j q. den 9 Septembris 6 Lot den 18. Decembris Diß Jar ist der Quellbornn auch nit gar vertrocknet, doch im Nouember sehr gering gequollenn, Anno 1564 Gesottenn 7557 Pfan. 6 Lot 1½ q. den 13. Januarij 7 Lot der Bronnenn den 23 Martij 7 Lot j q. die Vnebenn ader, da doch dieselbe hiebeuor ehe denn der Bronnenn zu sumpff gehalten wordenn, am bornn alwege vmb ein halb quent geringer gewesenn, denn die Sohle im Bronnen, 6 Lot der Bronnenn } den 27. Septembris. 6 Lot j q. die ader } 6½ Lot den 11. Nouembris. vnnd weÿl der Sohle gnug gewesenn vnnd sich gebessert, Ist die ader wieder abgewiesenn,
Der dritt Appendix. 7½ Lot der Bronnenn, } den 20 Decembris. 7 Lot 3 q. die adernn } Der Quellbornn ist dis Jar nit vertrocknet, doch im ennde des Septembris nur zols dick ganngenn, Anno 1565. Gesotten 7733 Pfann. Diesenn Winter sein grosse fluete gewesenn, 7½ Lot der Bronnenn } den 12 Aprilis 7 Lot 3 q. die ader } 6 Lot 3 q. der Bronnen } den 4 Junij 7 Lot die adernn } 6 Lot 1½ q. der Bronn, den 28. Augusti 5 Lot 3½ q. der Bronn } den 6. Nouembris 6 Lot ½ q. die adernn } 6 Lot der Bronn, } den 16. Decembris. 6 Lot j q. die adernn } Der Quellbornn hat dis Jars im Herbst ezlich zeit nit ausgeflossenn, bis im im december das Regenwetter wieder geholffenn,
Der dritt Appendix. Christoff Hombergks meinung vnnd trewe warnung. Dieweil es dis Jar ann Sohle nit gemanngelt, vnd gleichwohl die Sohle am gehalt geringer, denn ezlich der vorigenn Jar, vnnd der Bronn Immer zu sumpff gehaltenn wirdt, sonnderlich im herbst, so ist zubesorgenn, das sollich tieff aufziehenn, dem Bronn mit der zeit schadenn bringe |: Vrsach :| dieweil der Bornn tieffer in der Wasserwogenn ausgezogenn wirdt, denn das wilde wasser abfleust, Wie solchs leichtlich ann der grossenn nebenn ader zuuermerckenn, welche in Irem ersten gefastem stannde ein zeit wie die annder abfleust, Denn ehe der Bronnenn so tieff zu sumpff gezogenn, war dieselb ader eins halbenn quenten geringer, dann die gemein Sohle im Bronnenn, Nu aber ist die Sohl eins Quenten im Bornn geringer, dann die gemelt nebenn ader,
Der dritt Appendix Anno 1566 Gesottenn 7661. Pfann. Dis Jar ist im annfanng naß, vnnd die Werra vor Inuocauit zweÿmahl fluetigk gewesenn, hatt die Sohle gehaltenn 6 Lot den 20 Januarij 7 Lot j q. den 5 Martij 7½ Lot den 20 aprilis 7 Lot j q. der Bronn } den 30 Maij. 7 Lot 2 q. die ader } 6 Lot 3 q. der Bronn den 6 Julij 6 Lot der Bronnenn } den 26 Augusti 6 Lot j q. die ader } 5 Lot 3 q. der Bronn } den 28 Septembris 6 Lot die ader } Hat auch also gehaltenn den 30. Octobris, vnnd 21. Decembris Der Quelbronn ist nach Martini gar vertrocknet,
Der dritt Appendix Anno 1567. Gesottenn 7014 Pfann. Diß Jar ist im annfanng vor Esto mihi trockenn gewesenn, vnnd hat die Sohle gehaltenn. 5 Lot 3 quenten der Bronnenn den 29 Januarij vnnd 16. Februarij. Vff Esto mihi hat der Quelbornn wieder obenn aus gelauffenn, 6 Lot merlich1[?] der Bron } den 12 Martij. 6 Lot die adernn } 6 Lot ½ q. den 25 Martij 5 Lot 3 q. Inn beÿsein M. gl. f. vnnd herrnn, 5 Lot 3 q. damahls den 13. Maij die Grob vnnd klein adernn 5 Lot 1½ q. den 20 Junij 5 Lot j q. den 12 Julij vnnd 15 Julij vnnd helt die Vnebenn ader — 5 Lot 1½ q. Biß daher hat Christoff Hombergk seliger Probirt, vnnd ist den Augusti2 in Gott verschieden, volgennde Proben seindt durch den Salzgreuenn
Der dritt Appendix Bronnenn meister vnnd mich beschehenn, 5 Lot 1½ q. der Bronnen } den 30 augusti 5 Lot j q. die adernn } Den 16. Septembris |: nach dem ich den 9 zum Sodenn annkommenn, vnnd in mein ampt getrettenn :| Probirtenn der Salzgreff, Venandt1[?] vnnd Ich die Sohle, hieltenn, 5 Lot 1½ quenten der Bronn, vnnd auch die adern, 5 Lot der Bronn } den 25 Septembris 5 Lot 1½ q. die ader } 5 Lot j quenten Bronn vnnd ader den 27. Octobris 5 Lot j q. der Bronn } den 24 Nouembris desgleich 5 Lot 2 q. die ader } den j. vnd 25. Decembris No. Den 25. Decembris wurdenn auch die Wilden adernn so aus dem Kemmerlein2[?] vber der schwellen fallenn, Probirt, hilt ein Quart — 2 Lot j quenten. vnnd das wilde wasser — 2½ quenten Den 21. Septembris dis Jars vertrocknet, der Quelbornn, vnnd kam erst volgenndts 68st Jar den j. Martij wieder.
Der dritt Appendix. Anno 1568. Gesottenn - 6726. Pfann. Ist ein trockenn Jar, der Wintter aber fluetigk gewesenn, vnnd hat die sohle gehalttenn, 5 Lot ½ q. der Bronnenn } den 16. Januarij. 5 Lot ½ q. die adernn } 2 Lot j q. damahls die Wildenn adernn, wie die aus dem Kemmerlein vber den schwellenn fallenn, 5 Lot ½ q. der Bronnen den 16 Februarij 5 Lot ¾ q. damahls die Oberst ader nach dem Kunsthause, 5 Lot 1¼ q. die mittelste ader, 5 Lot 3 q. die vnnter ader nach schmidts bodt, 5 Lot 1 q. der Bronn, } den j Martij 5½ Lot die adernn, } 5½ Lot der Bronn, } den 3 Martij 6 Lot die adernn } 5 Lot 3½ q. der Bronn } den 20 Martij vnd 6 Lot die adernn } 2. Aprilis. 6 Lot j q. der Bronn } den 24. Aprilis. 6 Lot 1½ q. die adernn }
Der dritt Appendix 5 Lot 3 quent der Bronnenn } 6 Lot die adernn } den 17 Junij. 3¼ quenten das wilde wasser } 6 Lot der Bronn } den 20 Junij. 6 Lot ¼ q. die ader } 5 Lot 1½ q. der Bronn } den 16 Julij 5 Lot 3 q. die ader } 5 Lot j q. der Bronn } 5 Lot 1½ q. die ader } den 10 Augusti 2 q. Wiltwasser } Nota. Den 19. Augusti hat der Salzgreff die Seiß solenn, aus Hansenn Scheÿzers1[?] Seißtroge lanngen lassenn, vnnd probirt, hat ein quart gehaltenn, ____________________ 11 Loth. 5 Lot der Bronnenn } 5 Lot ½ q. die ader } den 6 Octobris 2 q. das Wiltwasser }
Der dritt Appendix. 5 Lot j quent der Bronn } den 13 Nouembris 6 Lot 1½ q. die ader } 5 Lot ½ q. der Bronn } 5 Lot 1½ q. die adern } den 15 Decembris 2⅓ q. das wildewasser } Dis Jar hats sehr viel ann Sohle gemanngelt, deshalb gros Kaldtliegenn beschehenn, also das mann die geordennte Summa der — 7000 Werck bis vf — 274 Werck nach nicht ersiedenn könnenn Vnnd ist der Bronn ein zeitlanng so gering gewesenn, das mann vermeint er het etwe ein manngell gewonnenn, Das auch mein gl. f. vnnd herr beuohlenn vmbzuforschenn, ob auch etwa Bronnenn in der nehe gegrabenn, So muste auch der Bergkheuptman Hermann Schuz1[?] anher kommenn, vnnd alle gelegennheit besichtigenn,
Der dritt Appendix Anno 1569 Besettenn 7498 pfann. Hat die Sohle gehalttenn. 5½ Lot den 14. Januarij Nota. Den 16. Januarij war ein große flut vnnd Eißfart, wehret bey — 8. tagenn, Diesem nach den 30. Januarij hilt der Bronn 5½ lot. 5 lot 3 q̃1 den 4 Februarij Den 6 Martij ist der Enelbornn[?] Zolsdirk[?] außgeflossenn, vnnd den 30. gar starck. 6 lot j q̃ der Bronn } den 14. vnnd 21 Martij. 6 lot ½ q̃ die ader } 6½ lot der Brun den 5 Aprilis vnnd hatt die ader nicht könnenn probirt werdenn, 6 lot 1½ q̃ der Bronn } den 2 Maij vnd 27 Junij 6 lot 1½ q̃ die adernn } 6 lot der Bronnen } Im Julio 6 lot j q̃ die adernn }
Unsichere Lesungen
Z. 10: q̃ — Abkürzungszeichen, wohl Quintlein; durchgehend so
Der dritt Appendix. 6 lot der Bronn den 16 Augusti 5 lot 3 q̃ der Bronn } den 12 Septembris vnnd 6 lot die adernn } 1. Octobris. 6 lot der Bronnenn } am 11. Nouembris. 6 lot ½ quent die ader } 7 Lot ½ q̃ der Bronn } den 8. Decembris. 7 lot j q̃ die ader }
Der Dritt Appendix Anno 1570 Gesotten 8001 pfann. Dis Jahr hat mann Immer Sohle gnug, vnnd gute Sohle gehabt, vnnd nit Zulagenn gewest, denn ein feuchte Jar, vnnd viel fluets, beide im wintter vnnd herbst vber gewesenn, vnnd halten. 8 Lot der Bronnenn } den 12 Martij gehalten 8½ Lot die adernn } Folgents ist der Bronnenn Immer so starck gewesenn, das er nicht hat könnenn zu sumpff bracht, vnnd also die benebenn adernn probirt werdenn, 7 lot 3 q̃ den 24 aprilis vnnd 4 Maij 7 lot 1½ q̃ den j Junij 7 lot j q̃ den 27 Junij 6 lot 3 q̃ den j Octobris 6 lot 1½ q̃ den 19 Octobris 6 lot 3 q̃ den 12. Nouembris 7 lot 3 q̃ den 10. Decembris
Der dritt Appendix. Anno 1571. 7 lot j quenten den 2. Januarij 7 lot 1½ q̃ den 3. Februarij 7½ lot den 3 } 7½ lot den 17 } Martij } Nota 7 lot 1½ quenten den 9 aprilis } der Mertz vnd Aprill 6 lot j q̃ den 24 aprilis } sein sehr trockenn vnd } gar warm vom anfang } bis zu ende gewesenn. Damahls hielt auch ein Quart garer Sohle —————————— 38 lot. vnnd Ein quart truckenn Saltz ——— 42½ lot. Wiegenn Jobst Mennyer1[?] vnnd Ich. 6 lot j quenten den 9 Maij 6 lot ½ q̃ den j Junij 6 lot den 24. Junij 6 lot den 3 Julij 5 lot 3 q̃ den 16. Julij 5 lot 1½ q̃ den 15 Augusti 5 lot ½ q̃ den 4 vnnd 16 Septembris 5 lot ½ q̃ den j Octobris.
Unsichere Lesungen
Z. 14: Mennyer — Familienname unsicher, evtl. Mentzer
Der dritt Appendix. 5 lot den 27. Octobris nerlich vnd im Nouemb. 5 loth den 9 Decembris Nota. Dis Jar ist Sohle gnug aber gering gewesenn, sonderlich nach dem Mertze, den 6 Februarij des abendts vmb 10 vhr, Ist die Werra sehr fluetigk wordenn, das mann vf dem Bronnenn bis vf den 25 Februarij des abendts vmb Zwelff vhrnn nicht fahrenn könnenn, Hatt also still gestandenn —— 18 tage. Vnnd ist dis Jar allenn vorigenn, vnnd sonnderlich Christoff Hombergs seligenn meinung ettwas zuwieder erschienenn, denn ob wohl viel Sohle vnnd vberfluessigk gewesenn, ist sie doch gering am gehalt wordenn,
Der dritt Appendix Anno 1572. 6 lot den 3 Januarij nerlich, 6 ½ q̃ den 4. Februarij 6 lot den 3 Martij 6 lot den 12. aprilis 5½ lot den j Maij 5 lot 1½ q̃ den 3. Julij 5 lot ½ q̃ den 3 Augusti 5 lot j q̃ den 2 Septembris 5 lot denn 3 Octobris 5 lot den j Nouembris 5 lot Nerlich den 6. Decembris Nota. Dis Jar ist viel Sohle vnnd der vbrigk, aber die sehr schwach vnnd am gehalt gering gewesenn, Vnnd wiewohl die Werra den 11. Martij flutigk wordenn, vnnd — 7. tage gewehret, das mann vff dem Bronnenn nit fahrenn könnenn, desgleichen den 30. Martij wiederumb, vnnd hat geweret 3 tage, desgleichenn den 15. Julij, vnd geweret — 5.
Der dritt Appendix. tage, so hat doch solches ann der Sohle kein besserung, wie in den vorigenn Jarenn gebenn wollenn, vnnd vergleicht sich dis Jar fast mit dem nechstuerschienenn 71. Jars, Got verleyh hinfurt besserung. Anno 1573. 5 lot den 28 Januarij nerlich, 5 lot ½ q̃ den 18 Februarij helt die Quart Sohle Rohe1[?] ——— 2 ℔ 27 lot. 6 lot minus2 ½ q̃ der Bronnen } 6 lot 1 q̃ die adernn } am j Martij 6 lot 2½ q̃ der Bronnen am 16 Martij vnnd am 2 Maij 6 lot ½ q̃ am 21 Maij 6 lot ½ q̃ der Bronnenn } 6½ lot die adernn } am 2 Junij 5½ lot der Bronnenn } 6 lot die adernn } am 3 Julij vnd 8 augusti 6 lot der Bronnenn } 6 lot 1½ q̃ die adernn } am 30. Septembris 6 lot ½ q̃ der Bronnenn } 6 lot 2½ q̃ die adernn } am 10 Decembris Dis Jar ist Sohle gnug gewesenn
Der dritt Appendix. Anno 1574. 6 lot 3½ quenten der Bronnenn } 7 lot die benebenn adernn } am 10 Januarij 7 lot j q̃ der Bronnenn } 7 lot 3 q̃ die benebenn adernn } am 2. Februarij No. Diese sohle hilt am gewicht — 96, warenn 3 ℔ also ist das 13 theil gut, oder saltz gewesenn, Damahls hilt auch ein quart weltwasser — 90 lot. 7 lot j q̃ der Bronnenn } am 8. Martij vnnd 7 lot 3 q̃ die adernn } 20. Aprilis 6 lot j q̃ den 7. Junij 5 lot 1½ q̃ den 2. Julij 5 lot ½ q̃ den 11 augusti 5 lot minus1 ½ q̃ der Bronnenn } 5 lot vnnd ½ q̃ die adernn } den 4 Septembris 5 lot j q̃ den 29 Septembris 5 lot den 3 Nouembris
Der dritt Appendix. Anno 1575 5 lot ½ q̃ der Bronnenn am 10 Januarij 5 lot minus1 ½ q̃ der Bronnenn } 5 lot 1½ q̃ die adernn } am j Februarij 5 lot j q̃ der Bronnenn } am 3. Martij vf be} uelch M. g. f. vnd Hern 5 lot 1½ q̃ die benebenn adern } probirt, Item am 11 Martij 5 lot minus ½ quenten der Bronnenn, am 4 vnnd 10 Maij, vnnd also bis zu ennde Jars. Denn diß Jar ist Immer den mehrenntheil trucken, vnnd sonnst ein fruchtbar Jar gewesenn, Doch hat sich der Bronnenn zimblich2 ann der menge der sohlenn gehalttenn, bis in Herbst vnnd ams ennde, hats etzlich mahl ann Sohle, wenn die Söder strenng gesottenn, gemanngelt, dessenn dann mehrenntheils, der Sohle schwacheit am gehaltt vhrsach gewesenn, Weil die Söder Irer viel zum werck habenn mussenn,
Der dritt Appendix Anno 1576. 5. lot minus1 ½ q̃ der Bronnenn den 3 vnnd 9 Januarij 5 lot der Bronnenn } den 28 Februarij, auch 5½ lot reichlich die adern } den 2. vnd 10 Martij. 5½ lot der Bronnenn den 22 Martij. 6. lot der Bronnenn den 2 aprilis 6 lot der Bronnenn den j Maij 5½ lot der Bronnenn den 23. Junij 6 lot der Bronnenn den 13 Julij. 6 lot der Bronnenn } den 17. Julij als M. gl. f. vnd 6½ lot die adernn } Herr, alhier gewesenn, vnnd wieg die sohle ein quart — 96 lot, das sein 3 ℔. Den 17. Octobris hilt Ein quart ——————————— 5 lot 3 q̃ Ein Wormbster maß ————— 8 lot 2½ q̃. vnnd wieg die sohle ————— 4 ℔ 10 lot. Den 12. Decembris hilt, Ein Quart ——————————— 5 lot ½ q̃ Ein Wormbster maß ————— 7 lot 2½ q̃. Diß Jar ist Sohle gnug gewesenn